Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel



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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Gestern Abend

sagte mein Sohn, er wolle noch ein paar Stimmungen mit seiner Kamera einfangen, ob ich Lust hätte, ihn zu begleiten.
Das ist das Tolle, wenn jemand aus der Familie die gleichen Ambitionen und Leidenschaften hat. Schon mein Vater weckte bei mir das Interesse am Fotografieren, wie seinerzeit sein Onkel bei ihm. Und auch mein Sohn fotografiert mit Begeisterung.



Jedenfalls lautete meine Antwort: ... "Okay, ich zieh mich schnell um" ... und keine Minute später war ich startbereit.

Wir fuhren nach Ringingen, gleich hier in der Nähe, nur sind wir dieses Mal nicht erst durch den Wald, sondern gleich Richtung höchstem Punkt gelaufen, von dem aus man fast einen 360°-Rundumblick hat.



Inzwischen hatten sich Wolkentürme gebildet, aus denen wir es in der Ferne regnen sahen,
immer begleitet von Donnergrollen, der nicht enden wollte.
Es war fantastisch, denn das Schauspiel fand vor unseren Augen statt und wir blieben trocken und unbeschadet dabei. Genau so mag ich es.



Ansonsten weit und breit kein einziger Laut.
Nur die Grillen in den Roggen- und Weizenfeldern und leises Summen der Hummeln und Bienen, die ihre letzte Runde drehten.



Es war eine so fantastische Stimmung, dass ich schon wieder hätte losheulen mögen ... vor lauter Glück, diese wunderbare Atmosphäre erleben zu dürfen.
Welch himmlische Ruhe ... welch sanftes, warmes Licht ... und ein Sommergefühl wie aus Kindertagen.



Erinnert ihr euch, was ich neulich geschrieben habe?

Manchmal ist mir, als wöllte irgendwer etwas wieder gut machen ...



Ich liebe liebe liebe solche Momente. Das ist meine Welt. Danke dafür!

Dazu passt diese wunderbare Musik. Ich liebe auch sie ... sie tut mir so gut. DANKE!

Morgentau 28.07.2016, 19.41| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten

Was bin ich froh

zuhause zu sein. So sehr ich den Sommer liebe, das Wetter jetzt schlaucht mich irgendwie total.

Es ist diese anhaltende Schwüle, diese schwere Luft, die auch auf meinen Schultern zu drücken scheint, denn mein Rücken schmerzt und selbst den aufrechten Gang finde ich irgendwann anstrengend.

Vielleicht war es auch wieder der Heimweg, der noch eins drauf setzte. Ein stickiger alter Bus, ein schwerhöriger Fahrer mit schlechtem Musikgeschmack und hinter mir eine laute Person, die ihrer Sitznachbarin en dètail erzählte, warum sie einfach keinen Job bekommt, obwohl sie doch „alles“ versucht habe. Vielleicht hätte sie ihre Kleidung und Haare vorher mal waschen sollen. Ob das allerdings ausgereicht hätte, über ihr Auftreten hinwegzutäuschen … ?

Sorry, eigentlich bin ich nicht so böse, aber hättet ihr sie „erlebt“, kämen euch sicher auch solche Gedanken.

Für mich sind solche Minuten reinste Folter. Vorallem, wenn ihnen schon Stunden Stadtlärm voraus ging. Jedenfalls war die Bustür für mich wie das Tor zum Himmel, als sie sich endlich öffnete und ich aussteigen konnte.

Selbst meine Handtasche war mir zu schwer, die Sonnenbrille lästig … die Schuhe zu warm.

Wie herrlich, alles ablegen zu können, aus den Klamotten zu steigen, das Gesicht unter kaltes Wasser halten und durchatmen zu können.

Dann nur 10 Minuten das kühle Laken fühlen, den Körper fallen lassen und dem Regen lauschen, der plötzlich eingesetzt hat ... 


Morgentau 28.07.2016, 15.46| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Hochsensibel

Baumalleen

hab ich schon immer geliebt. Sie faszinieren und begeistern mich. Sie haben etwas Magisches, Märchenhaftes, Idyllisches.
So viele schöne habe ich schon gesehen. Pappel-, Birken-, Kastanien-, Lindenalleen, aber auch viele andere, wie z.B. die schönen Platanenalleen, die Napoleon anlegen ließ, vorallem als Sonnenschutz für seine Soldaten, wie ich mal gelesen habe.



Das Foto ist etwas schief und befleckt, weil ich es auf der Rückreise von Usedom aus dem fahrenden Bus heraus fotografiert habe. Ich musste es festhalten, es war einfach sooo schön, durch diese Baumallee zu fahren.

Und hier noch ein Foto vom Schloss Stolpe, das auch dort entstand, wo ich das andere aus dem vorherigen Eintrag geschossen habe. Da es euch dort so gefallen hat, wollte ich euch das nicht vorenthalten.



Leider hat die Zeit für weitere Aufnahmen nicht gereicht. Aber dafür dürft ihr noch einen Blick auf die schöne Promenade werfen, die ebenfalls wunderbar mit Bäumen gesäumt war ...



Hier bin ich oft morgens früh ganz allein entlang gelaufen. Das dürfte in diesen Tagen dort unmöglich sein.



23.00 Uhr ... gähn, höchste Zeit für die "Falle", wie es meine Mutter immer zu sagen pflegte.
Gute Nacht, ihr Lieben!

Morgentau 27.07.2016, 22.59| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten

Letzter Schultag

Nun beginnt auch hier die Ferienzeit.

Das bedeutet mehr Ruhe und Platz in Bus und Bahn, auf den Straßen und vielleicht wird es in den Handwerkerferien auch auf den Baustellen etwas ruhiger. Vielleicht.

Jedenfalls dürfte es jetzt ein paar Wochen entspannter zugehen, sofern man sich nicht selbst mit Auto und Familie auf den Weg Richtung Süden machen muss … ähm darf.

Schönen Urlaub allen! Und euch, die ihr auf den Straßen unterwegs seid, wünsche ich eine gute und vorallem sichere Fahrt!




Schön, gell? Ich liebe diese alten Pflastersteinstraßen, wie diese hier mit ihrer wunderschönen Baumallee. Ein Stück Erinnerung ...

Morgentau 27.07.2016, 08.51| (9/9) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Mad World

Ich mag diesen Song aus Donnie Darko ... erinnerte mich heute daran in Bezug auf meinen Eintrag ...

Morgentau 26.07.2016, 19.29| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesehen - Gehört

Am Moor

Wanderer im schwarzen Wind; leise flüstert das dürre Rohr
In der Stille des Moors. Am grauen Himmel
Ein Zug von wilden Vögeln folgt;
Quere über finsteren Wassern.

Aufruhr. In verfallener Hütte
Aufflattert mit schwarzen Flügeln die Fäulnis;
Verkrüppelte Birken seufzen im Wind.

Abend in verlassener Schenke. Den Heimweg umwittert
Die sanfte Schwermut grasender Herden,
Erscheinung der Nacht: Kröten tauchen aus silbernen Wassern.

Georg Trakl
(österr. Dichter)


Morgentau 26.07.2016, 18.34| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Das Schlimme ist

dieser Lärm und Trubel ist allgegenwärtig. Nichts scheint mehr auf „normalem“ Wege möglich. Nach einem Ausgleich muss man entweder lange suchen oder ihn sich schwer erkämpfen. Er ist nicht mehr selbstverständlich. Wer nicht aufpasst, kommt unter die Räder. Und das Fatale ist, dass es viele noch nicht einmal zu merken scheinen. Sie überhören die tickende B..be in ihrem Innern, weil sie nichts entbehren wollen und glauben, dass Quantität das Maß aller Dinge ist. Die Qualität ist nicht mehr so wichtig, wen interessieren noch die Details und Feinheiten. Zu genau hinschauen, -hören und fühlen, kostet viel zu viel Zeit.


Alles ist laut geworden, nicht nur akustisch. Mag sein, dass ich zu einer Minderheit gehöre, die das so empfinden, und dass die meisten Menschen gut damit klar kommen.

Vorstellen kann ich es mir nicht. Es wird sich zeigen, wie sich alles entwickelt, wie sich der Mensch noch entwickelt, wenn seine Seele mehr und mehr verkümmert, weil sie der Gier im Wege steht.

Vielleicht wird ja so mancher SciFi-Film bald wahr und wir werden zu roboterähnlichen Gestalten.

Ich hoffe nur, dass ich das nicht mehr erlebe.

Morgentau 26.07.2016, 14.27| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht

Sehnsucht

Morgentau 25.07.2016, 16.40| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht

Dauerlärm

Wurde die letzten Jahre, Jahrzehnte zu wenig gebaut, leiser gebaut oder hatte ich einfach bessere Nerven?

Wo ich auch hinsehe und -höre, überall Baustellen. Straßen, Brücken, Häuser. Ja, vor allem Häuser, riesige Gebäudekomplexe, Hallen und Mehrfamilienhäuser sind da all überall am Entstehen. Selbst im kleinsten Kuhdorf oder irgendwo in der Pampa. Als müsste alles gleichzeitig fertig werden oder als könne man der Natur nicht schnell genug ihre Landschaft zerstören. 

Neue Bahnlinien und und und. Ein Chaos und Lärmpegel sondergleichen.

Verstopfte Straßen in alle Richtungen. Ich weiß echt bald nicht mehr, was ich denken und fühlen soll und kann. Nicht eine Minute ohne irgendwelche Pfeif- oder Brummtöne, ohne Metallschläge oder wie immer man es beschreiben soll.

Heute vormittag war mal für einen winzigen Moment Stille. Mir war, als hätte mir jemand die Eisenmaske vom Kopf genommen. Ganz kurz fiel alles von mir ab und ich konnte spüren, wie schön Ruhe wäre. Ruhe, die oft nicht mal mehr nachts zu finden ist, da es in der Ferne doch noch irgendwo einen Nachtbaustelle gibt und auch der Flugverkehr keine Unterbrechungen zu kennen scheint.

Nein, ich mag keine Kopfhörer oder Ohrstöpsel. Das macht mich auch kirre. Ich denke dann immer, ich verpasse einen wichtigen Hilferuf oder überhöre eine herannahende Gefahr. Zudem hör ich dann das Blut durch meine Adern rauschen. Schrecklich. Das ist nicht die Ruhe, nach der ich mich sehne.

Was also tun? Es bleibt nur, es auszuhalten, wie die Nachrichten und all das dumme Geschwätz überall.

Manchmal möchte ich losheulen … was heißt möchte ... :(

Morgentau 25.07.2016, 15.22| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Schmerzlich

Was schreibe ich

als schönen Abschluss der Woche, war ich eben am Überlegen.
So einfach ist das nicht mehr, wenn man ständig die Gefühle wechseln muss. Zufrieden mit dem Tag und seinen schönen Augenblicken schlug mein Herz langsam wieder im Takt und erholte sich von den Schmerzen, die ihm die vielen schockierenden Nachrichten zugefügt hatten, da passiert schon das nächste schlimme Verbrechen.
Da frage ich mich, was werde ich als nächstes hören oder sehen, wenn ich ein Gerät einschalte.



Tausend Gedanken gehen durch meinen Kopf. Auch viele, viele Ängste. Aber ich will ihnen keinen Raum geben. Ein Leben lang hab ich gekämpft, Ängste zu überwinden. Es darf nicht sein, dass jetzt alles von vorn beginnt, weil ich wieder nicht weiß, ob sie berechtigt sind oder nicht.

Aber mit diesem Satz will ich das Wochenende nicht abschließen. Der Himmel war gnädig, ich hatte keine Kopfschmerzen, mein Essen ist mir gelungen, das Tigerle liegt selig schlummernd neben mir und im Hintegrund läuft schöne Musik.

Hört doch mal rein ... schön, gell? Da werden so viele Erinnerungen wach. Tausend schöne Bilder ...
tschüssi, bis bald!

Morgentau 24.07.2016, 20.51| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesehen - Gehört

Ein Segelflieger

zieht am Blumenkohlhimmel lautlos seine Kreise, ein roter Milan sucht noch immer nach seinem Sonntagsbraten und vom Rathausplatz dringt leise und festlich schöne Blasmusik.

Das ist Musik aus der Ferne, die mir gefällt, denn es passt zu diesem Sommerfeeling ...



Der Eintopf war lecker, danach gab es noch ein Karamel-Eis. Nicht jedermanns Sache, ich fand es gut.

Der Himmel wirkt friedlich. Das Thermometer zeigt 25 Grad ... so kann es bleiben.

Genießt den Sonntagnachmittag!


Morgentau 24.07.2016, 14.54| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Im Schatten

ließ es sich bis jetzt gut aushalten. Nun drängt mich die Schwüle selbst von diesen Plätzen ins Haus. Die Wolken türmen sich schon wieder und lassen ahnen, dass uns wohl bald wieder ein Donnerwetter bevor steht.

Ich liebe diese Cumulonimbuswolken sehr. Zumindest rein optisch. Es ist faszinierend, wie sie sich mehr und mehr türmen, wie frisch aufgeschäumte Sahne.

Leider verhalten sie sich nicht immer so „sahnig“ leicht und süß, vor allem nicht, wenn sich andere Wolkenarten dazwischen schieben. Das führt oft zu Konflikten, die der Mensch dann im schlimmsten Fall auszubaden hat.

Am liebsten mag ich, wenn sich das Spektakel im Himmel austobt und die Erde kaum berührt. Wie gestern, als das Blitzen und Donnergrollen hauptsächlich in den Wolken stattfand.




So, langsam wird es Zeit, dass ich mich in meine Küche begebe. Heute gibt es etwas Leichtes … einen Eintopf mit Kartoffelstückchen und Würstchen - den in meiner Familie sehr beliebten „Erdäpfelgulasch“. Und bei euch so?

Morgentau 24.07.2016, 11.43| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Nach dem Gewitter

ist die Luft herrlich erfrischend. Ich hab die Fenster weit aufgerissen ... beide Flügel ... und hoffe, dass etwas von der Gewitterregenluft nach innen strömt, bevor die Hitze zurück kommt.
Es war kein heftiges Gewitter, obwohl es zeitweise ganz schön geschüttet hat, aber es gab keine Stürme, keinen Hagel und auch Donner und Blitz schienen heute selbst etwas gelähmt von den vielen Schichten, die sie dieses Jahr schaffen müssen.



Im Wald war ich heute auch schon, aber nicht lange, denn ich war nicht allein dort.
Mehrere Familien vom Clan der Stechmücken hatten heute Ausflug und offenbar zu wenig Proviant dabei.
Da ich mich nicht gern als Proteinspender zur Verfügung stellen wollte, bin ich ganz schnell wieder geflüchtet.

Morgentau 23.07.2016, 19.26| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Wie ein Stein

hab ich geschlafen. Fast 10 Stunden. Wahnsinn.

Nach den Ereignissen gestern Abend hab ich mir gleich ne halbe Tablette eingeworfen. Bei soviel Schlafdefizit konnte ich mir nicht noch eine unruhige Nacht leisten. Schlimm, dass ich sowas brauche. Früher kannte ich das nicht. Dass man nicht schlafen kann, war unvorstellbar für mich.

Nicht, dass ich damals nicht gegrübelt hätte. Wenn etwas auf der Seele drückte, konnte es schon sein, dass ich auch nachts keine Ruhe fand. Aber davon rede ich nicht, denn heute scheint es keine Rolle mehr zu spielen, ob mich etwas schwer beschäftigt oder weniger. Selbst körperliche Anstrengung ist kein Garant mehr dafür, dass ich danach selig schlummern kann.

Und wo man auch hinhört, scheint dieses Problem allgegenwärtig.


Jedenfalls hat mir der lange Schlaf richtig gut getan. Draußen ist Sommer, deshalb geht es gleich raus, bevor sich die angekündigten Gewitter nähern.


Vielleicht bis später ...



Foto ist von meinem Sohn ... mit freundlicher Genehmigung! ;-)

Morgentau 23.07.2016, 10.19| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Ein paar Stunden später

ist alles ganz anders. Da sind sie wieder, die Angst und die Frage, ob wir jetzt jeden Tag mit solchen Horrormeldungen leben müssen, und wann wird es vor der eigenen Haustüre passieren ... :(

Morgentau 22.07.2016, 20.39| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht

Sowas von knülle

ich möchte nur noch auspendeln. Diese Schwüle und Erschöpfung durch Lärm, Trubel und einer viel zu kurzen Nacht lähmt mich. Das sind zu viele Reize und Energieräuber für eine HS.

Den Trubel konnte ich schon hinter mir lassen. Das mit dem Lärm wird hoffentlich noch.

Der Wochenendeinkauf muss warten. Morgen ist auch noch ein Tag. Ich verschiebe zwar wirklich ungern auf Samstag, aber darüber kann ich mich morgen auch noch beklagen.

Heute bin ich froh, dass ich die Wahl habe und auch mein Kühlschrank noch genug von den Dingen kühlt, die mich nicht verhungern lassen.

Ich kann also faul sein. Ich darf es … und ich genieße es.


Der gestrige Abend war echt schön, Essen und Wein ein Hochgenuss, die Gesellschaft und Gesprächsthemen angenehm und sogar mein Rücken hat durchgehalten.

Wenn es immer so wäre, würde ich sicher öfter mal eine Einladung annehmen.

Nur den Espresso hätte ich nicht trinken sollen, der hat mich bis gegen Morgen wachgehalten. Manche wünschten sich so eine intensive Wirkung sicher, z.B. die urlaubsvorfreudigen Nachtfahrer oder Schichtler. Vielleicht lag es auch an den nächtlichen Genüssen, die mein Körper so nicht kennt. Und ein wenig an meiner Aufregung. Vermutlich an allem zusammen. Bin halt nix gewohnt.


Die Stimmung draußen ist so undurchsichtig, wie die Schleierwolken am Himmel. Ein schöner warmer Regen käme jetzt ganz recht. Aus Richtung Schweiz könnte da was im Anmarsch sein. Lassen wir uns überraschen.


Ich wünsche Euch ein richtig schönes, erholsames und unbeschwertes Wochenende!




Das Foto ist nicht von hier und heute. Es entstand während einer kleinen Inselrundfahrt auf Usedom ... aus dem Fenster heraus.

Morgentau 22.07.2016, 14.41| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Ganz aufgeregt

zeigte sich dieser Tage unser Tigerle. Immer wieder stand er vor unserem Ahornbäumchen und starrte nach oben.

Ich vermutete, dass ihn die Vögelchen interessierten, die dort immer nach Räupchen und anderem Futter suchten und dabei flink von Ast zu Ast hüpften und umher flatterten.

Als das Tigerle plötzlich wie wild nach oben kletterte, fürchtete ich um das Leben meiner kleinen gefiederten Freunde und lief schnell hinzu, um „im Ernstfall“ das Schlimmste zu verhindern.




Aber ich konnte im Geäst weit und breit kein Vögelchen entdecken.

Erst als ich genauer hinsah, schimmerte da ganz oben zwischen den Blättern etwas Schwarzes.

Für eine Amsel erschien es mir aber zu groß, seltsam.


Schnell holte ich meine Kamera und zoomte „das Schwarze“ heran …




Es war das schwarze Katerle, das irgendwo in der Nachbarschaft zuhause ist. 

Die Neugier musste es zu uns geführt haben und dem Tigerle war offensichtlich nicht nach Spielen zumute.



Morgentau 20.07.2016, 21.39| (8/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lustig

Mein lieber Jolly

oder Scholli ... ist das heiß ... puuuuh.
Nein, ich meckere nicht, ich stelle nur fest ... und ich klebe.
Das frisch gewaschene Top, das ich eigentlich aufhängen wollte, hab ich mir gleich drüber gezogen. Das tut gut.
Gekocht wird heute auch nicht. Es gibt Wienerle, Brot und Gurkenscheiben. Das reicht.
Bei so einem Wetter ist es nicht gut, wenn man den Magen zu sehr füllt. Frisches Obst muss ich erst wieder kaufen, aber nicht heute.
Heute geht nichts mehr. Ich schnapp mir mein Buch und pflanz mich auf die Terrasse. Aber jetzt noch nicht, ist noch zu heiß ... trotz leichter Brise und Sonnenschirm. Bissel warten muss ich noch. Mein Kopf glüht eh schon.
Vielleicht kommt auch eins der Kinder vorbei und nimmt mich mit an den Baggersee. Werde mein Badezeug vorsichtshalber mal bereit legen. Obwohl ich vermute, dass das Wasser noch ganz schön kalt ist. Na, mal sehen ...



Schon wieder vier einhalb Wochen her. Ich gebe zu ... ich wär jetzt ganz gern dort.

Morgentau 20.07.2016, 17.11| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Auch wenn ich mich wiederhole

solche herrlichen Sommertage wie heute erinnern mich immer an meine Kindheit.

An die Ferien, die ich bei meiner Großmutter verbringen durfte.

Nun stellt sich sicher jeder ein kleines Häuschen mit Garten vor … irgendwo in Waldnähe, ganz idyllisch.

Sommertage … Ferien … Großmutter … ja, diese drei Worte würde ich auch sofort so assoziieren.

Aber ganz so war es nicht, denn meine Großmutter wohnte in einer Wohnsiedlung, einer ehemaligen Kaserne, im 4. Stock, in einer Mini-Wohnung, die aus drei schmalen Räumen bestand.

Wenn man die „Wohnung“ betrat, war man gleich in der sogenannten Küche. Gekocht wurde auf einem kleinen Kohleherd. Einen Kühlschrank hatte meine Großmutter über viele Jahre auch nicht.

Im zweiten Raum stand eine Couch, ein großer Tisch, ein paar Stühle und irgendwann ein Fernseher.

Im dritten Raum stand der Kleiderschrank und das Ehebett. Und ein Bild hing an der Wand … eine Vase mit violetten Gladiolen.

Und es gab einen Garten, der für mich das Paradies bedeutete. In dem hatte sie Gemüse angepflanzt und ein paar Sträucher und Obstbäume gab es auch. Und eine Hängematte, in der ich zu gern schaukelte und träumte, bis sich die kleinen Knötchen in mein Fleisch rein bohrten.

Der Wald war auch nicht weit entfernt, und wenn wir nicht im Garten waren, ging es ins schöne Sternmühlental. Dort sammelte sie Beeren und Pilze und entlang der Felder Huflattich, Schafgarbe und andere Kräuter, die sie für Tee trocknete. Das war ihre Welt.

Ich kannte sie nur lächelnd und zufrieden, sehe sie noch vor mir in ihrer Kittelschürze, ein Zinnkännchen um den Leib geschnürt für die Beeren, das graue Haar zu einem Knoten gebunden und eine Strähne davon immer im Gesicht …


Ich liebte diese Einfachheit, die doch so reich an allem war, was eine Kinderseele braucht.


Morgentau 19.07.2016, 17.38| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten

Einsaugen

möchte ich diese herrlich frische Morgenluft mit samt der wundervollen Stimmung.
Im Nachbardorf schlagen die Kirchenglocken irgendwie heller heute, die Vögelchen tschilpen um die Wette, die Sonne ist noch milde gestimmt und alles verspricht uns einen schönen Tag.
Wie gern möche ich ihnen glauben.

Morgentau 19.07.2016, 07.09| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Der Tag

schließt so schön, wie er begonnen hat, mit einem milden Sommerlächeln und Sahnewölkchen.

Ein Tag - süß und saftig wie sonnengelbe Melone und fruchtig mediterran wie Tomatensalat mit Mozzarella und Basilikum …

Beides lass ich mir jetzt munden.

Alt werde ich heute dennoch nicht, denn ich bin so was von müde. Wär ich es doch dann, wenn ich es sollte ... seufz.

Jetzt wär eine Hängematte nicht schlecht … gebunden zwischen zwei Lindenbäumen ... und jemand, der mich ganz sanft hin und her schaukelt.


Ob ich sonst noch Wünsche habe? Ach, mir würde schon etwas einfallen … ;-)


Morgentau 18.07.2016, 18.36| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Ein wunderbarer Morgen

die neue Woche beginnt so friedlich, als wäre die Welt in Ordnung.

Die Pläne fürs Wochenende konnte ich umsetzen, auch wenn im Oberstübchen wieder wer dazwischen gefunkt hat. Zumindest hab ich versucht, das zu ignorieren. Zeitweise mit Erfolg und nun hoffentlich kein Thema mehr.

Das Tigerle hat bissel beleidigt geschaut, als ich seine Geheimverstecke gestutzt habe. Aber er hat noch genug Ausweichmöglichkeiten, keine Sorge. Außerdem wächst der Wiesenbart ja wieder nach.

Aufgefallen ist mir, dass es recht wenige Schmetterlinge gibt. Mein Schmetterlingsflieder blüht dieses Jahr üppiger denn je, aber kaum einer dieser bunten Flügelwesen scheint sich dieses Jahr für den gedeckten Tisch zu interessieren. Seltsam.

Stehen sie vielleicht selbst als Leibspeise auf irgendwelchen Speisezetteln?

Sind gar die vielen Vögel daran schuld, die ihre Jungen gern mit den Raupen füttern?

Das scheint mir eine logische Erklärung zu sein. Aber vielleicht sind sie ja nur etwas später dran.


Starten wir in die neue Woche. Hier bei uns beginnt sie mit dem „Schwörmontag“ und dem traditionellen „Nabada“.


Kommt gut rein ...


Morgentau 18.07.2016, 07.21| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Es gibt Bücher

die kann man immer und immer wieder lesen oder anschauen. Schon als Kind hatte ich davon einige, die schon richtig liebe-zerlesen waren.

In ihnen waren meine Helden, meine Freunde, die Landschaft, in der ich mich wohlfühlte … eben alles Dinge, von denen ich mich nicht trennen wollte.

Es war schrecklich, wenn ich an der letzten Seite angelangt war. Ein richtiger Trennungsschmerz setzte ein, dem ich nur beikommen konnte, in dem ich mit dem Lesen von vorn begann.


Aber auch Bildbände oder Bücher mit Kurzgeschichten, Gedichten, Zeichnungen und Fotos gehören dazu. Ganz einfach Bücher, von denen ich weiß, dass sie mich immer trösten und in ihre Welt entführen werden, wenn mir danach ist.

Wie kleine Schätze schlummern sie im Bücherregal, immer bereit, ihr wunderbares Reich für die Augen und Seelen zu öffnen, die Zugang zu ihnen suchen.


Ab heute steht eines mehr in meinem Regal. „Zeichnen ist Atmen“ … eine wunderbare Biografie mit vielen persönlichen Geschichten, Fotos und bezaubernden Zeichnungen einer meiner absoluten Lieblingszeichnerinnen … Marjoline Bastin.


Gänsehaut pur, als ich lesen konnte, wie oft ihr Empfinden dem meinen gleicht. Ihre Sehnsucht nach Ruhe und ihre Liebe zur Natur, die sie in zahllosen wundervollen Zeichnungen zum Ausdruck bringt … mit so unbeschreiblich viel Gefühl, das alles berührt mich so tief.

Zudem erfährt man so viel über ihr Leben und wie sich ihre Leidenschaft entwickelt hat und so vieles mehr, das ist so interessant und faszinierend zu lesen … ich bin begeistert.

Morgentau 17.07.2016, 16.10| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Allein

an diesem Sonntagnachmittag.

Die Ruhe tut mir so gut, ich brauche sie. Drei Tage Kopfschmerzen … nicht sehr arg, aber das Anhaltende ist auch sehr belastend. Damit aufwachen und abends einschlafen … nein, es gibt wahrlich Schöneres.

Nun doch der Griff zum Hämmerchen. Endlich wieder belastungsfrei denken … danach sehne ich mich. Bald ist es soweit, wenn die Wirkung dann endlich endlich einsetzt ...

Welch befreiender Moment … ich kann ihn kaum mehr erwarten. Bis gleich … ja?

Morgentau 17.07.2016, 13.39| PL | einsortiert in: Schmerzlich

Es gibt so Tage

da hat man das Gefühl, irgendwer will etwas wieder gut machen.

Und dieser „Irgendwer“ hat einen Draht nach ganz Oben, wie es so schön heißt. 

Oder sitzt er gar dort ... an der Quelle? Naja, ihr wisst schon.

Jedenfalls möchte ich euch von so einem Tag erzählen ...




Obwohl sich dieser Jemand einen kleinen Scherz zum Morgen nicht verkneifen konnte. Oder sollte das der Eintrittspreis für diesen schönen Tag sein? Mussten wir deshalb auf die erhoffte schöne Morgensonne verzichten und uns von dunklen Regenwolken einschüchtern lassen?




Oder war es gar ein Test, inwieweit wir bereit waren, auch bei unwirtlichen Verhältnissen in das kleine Paradies einzudringen? Wollte er herausfinden, ob wir soviel Liebe für die Natur in uns tragen, dies zu ignorieren und es dennoch zu genießen?




Wie auch immer, wir müssen den Test bestanden haben, denn schöner kann ein Tag nicht sein, wie wir ihn erleben durften.

Jedenfalls für mich nicht. Denn das ist meine Welt. Meine kleine große Welt, die ich so liebe.




Beschreiben muss ich all diese Pracht eigentlich nicht, denn die Bilder sprechen für sich.

Hier kann ich atmen, hier bin ich frei ... hier könnte ich hemmungslos heulen vor Glück.




Deshalb bin ich jetzt ruhig, damit auch ihr sie genießen könnt, diese Momente.

Vielleicht könnt ihr es ja ein ganz klein wenig nachempfinden. Das wär so schön.




Lasst euch in die Wiesen fallen …




oder wandert mit mir durch dieses wunderschöne Tal.




Schaut den Kühen beim Wiederkäuen zu …




… oder den Pferdchen, die mich mit einem freundlichen Wiehern begrüßten.




Das Eselchen kommt zum Schluss. Ihr dürft ihm gern ein Möhrchen anbieten. Schaut doch, es sieht schon ganz abgemagert aus ... lach. Es tut jedenfalls so. Ich hätte es knuddeln mögen. So ein liebes Tier.




Das alles tut mir so unbeschreiblich gut. Ich muss das auch nicht jeden Tag haben, denn erst das Besondere sorgt für diese intensiven Gefühle. 

Ich liebe diese Weite, auf die wir so oft verzichten müssen. Das ist bei mir auf einer großen Wiese, am Feldrand, im Wald und in den Bergen nicht anders als am Meer. Diese Weite gibt mir das Gefühl von Freiheit, aber auch von großer Sehnsucht.

Wie der Blick in das Leben, das nach dem Tod kommen soll. Woher kommen sonst diese heftigen Gefühle, sie müssen einen Grund haben.

Aber nun müssen wir uns verabschieden, so leid es mir tut.

Vielleicht bis zum nächsten Mal …




Danke für diesen wunderbaren Tag! Schöner kann es im Paradies nicht sein.



Morgentau 15.07.2016, 22.27| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten

Ich bin schon zuhause

es ist Freitag, ein sonniges Wochenende liegt vor mir.

Pläne: etwas Gutes einkaufen, um meine Lieben und mich zu verwöhnen,

im Garten die welken Blüten abschneiden, hier und da ein Unkräutle zupfen, das sich zu dreist zwischen die anderen drängt, und ein ganz klein wenig Ordnung in den Dschungel bringen, während ich mich an den frisch erblühten Schmetterlingsflieder und Stockrosen erfreue, die nie üppiger blühten als in diesem Jahr,

vielleicht einen Film anschauen und in meinem neuen Buch blättern, das heute der Postbote vor die Tür gelegt hat,

und möglichst ganz viel draußen sein, Gedanken sortieren, träumen …


Ja, es geht mir so gut. So so gut. Und ich werde auch nicht aufhören, hier von den schönen Dingen in meinem Leben zu berichten, vorallem natürlich von meinen Begegnungen mit und in der Natur.

Rena hat mich mit ihrem Kommentar darauf gebracht. Ja, vielleicht ist das meine Aufgabe, die nicht zu unterschätzen ist. Nicht in dieser Zeit, die voller Bedrohung steckt.

Es ist wichtiger denn je, das Wertvolle, Schöne hochzuhalten als Schutzwall gegen das Böse.


Nein, ich hör nicht auf damit. Ich habe ... WIR haben die Sonne, Schmetterlinge, Blumen, das Meer, den Wald, Hummelchen, Felder, Delphine, Vögel ... Brot, Früchte ... Musik ... Bücher ... Farben ... Wolken ... Wiesen ... Sterne ... und und und ...

Das Leben ist schön.


Morgentau 15.07.2016, 13.17| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Was ist das nur?

Ich weiß, ich hab die Frage schon öfter gestellt. Wieder und wieder, weil ich mich jedes Mal aufs neue darüber wundere, wie es sein kann, dass ich den ganzen Tag hundemüde bin, mir nichts sehnlicher wünsche, als mich sofort hinlegen und ein wenig schlafen zu können …

dann aber, wenn es endlich soweit ist, wenn die Nacht an die Tür klopft und mich ins Traumland entführen will, plötzlich die Müdigkeit wie weggeblasen scheint???


Ich hab nur eine Erklärung dafür: Es ist die Ruhe, nach der ich mich sehne, die ich brauche, zum atmen und leben.

Der Tag ist mir definitiv zu laut, zu bunt, zu grell, zu derb, zu erdrückend, zu viel.

Ich vertrage nur die leichte Dosis. Kleine Mengen, dezente Farben, sanftes Licht, leise Töne …


Jetzt geht es mir gut. Danke, dass es die Nacht gibt.

Morgentau 14.07.2016, 21.21| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Hochsensibel

Manno

bin ich heute müde. Ob das wirklich nur am Wetter liegt? Sicher nicht, aber im Moment ist mir das völlig schnurz. Jetzt werde ich das Essen kochen, dann natürlich auch essen und danach der Couch ihre Einsamkeit nehmen und mich an sie kuscheln. Vermutlich springt dann das Tigerle dazu und schon fühlen wir beide uns wohl.


Hab gestern noch die Hälfte eines Filmes gesehen, den ich super spannend finde. Nein, um was es geht, verrate ich hier nicht und ich verlinke ihn auch nicht. Falls ihr ihn euch auch ausleihen wollt, solltet ihr im Vorfeld nichts vom Inhalt wissen, denn das schmälert die Spannung.

Neulich sah ich „Transcendence“ und hatte vorher den Trailer gesehen. Der jedoch hat im Grunde bereits alles vorweg genommen. Das fand ich richtig doof, denn so ging die ganze Spannung flöten.


Also gibt es heute den 2. Teil von „The Gift“ mit Rebecca Hall, die ich sehr mag. Sie sieht nicht nur apart aus, sondern spielt auch ganz wunderbar. Genau mein Geschmack.

Morgentau 14.07.2016, 16.05| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesehen - Gehört

Leben

Wenn du am Morgen erwachst, 

denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, 

zu leben, zu atmen 

und sich freuen zu können.


Marc Aurel



Morgentau 14.07.2016, 07.00| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht