Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel



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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Noch ein paar Worte

und Bilder für euch …




... dann wird es hier wieder einmal für ein Weilchen still bleiben.




Ihr kennt das ja schon, so von Zeit zu Zeit muss einfach ein Päuschen sein. Immer dann, wenn ich es an bestimmten Stellen übertreibe und andere dafür schleifen lasse, ist der Zeitpunkt gekommen.




Alles geht halt nicht, auch wenn es mir jedes Mal sehr schwer fällt, etwas ruhen zu lassen, das mich eigentlich mit großer Freude erfüllt. Aber wem erzähle ich das, ein jeder wird wissen, wovon ich rede.




Der Wald ruft … der Garten ruft … die Pflicht ruft … und einige andere Intentionen sind auch schon auf der Suche nach einem Sprachrohr, damit ich sie auch ja nicht überhöre, wenn sie akut werden. Und ihr wisst ja, dass ich Lärm nicht vertrage.




Mich interessiert zu viel, die Verlockungen sind zu groß, so auch die, in diesem Medium zu wandeln. 

Dabei vergeht zu viel Zeit, denn keiner hält mich auf. Das alte Lied.  


Meine Liebe zur Fotografie nimmt auch sehr viel Zeit in Anspruch. Nicht zuletzt, da ich nicht einfach nur die Kamera draufhalten kann, sondern mir so viele Details auf- und gefallen, dass ich sie alle einfangen möchte. Gerade jetzt in dieser wundervollen Zeit.

Wenn ich sie dann zuhause am Monitor betrachte, fallen mir noch viel mehr Details auf und ich genieße all die Augenblicke noch einmal. Licht und Schatten, Perspektiven, Landschaften mit ihren vielfältigen Eigenarten, Pflanzen, Bäume und all der Zauber, der von ihnen ausgeht. Unzählige Wunder, die mich faszinieren. Deshalb liebe ich dieses Hobby auch so sehr.

Natürlich reizt mich auch das Bearbeiten der Fotos, seit es diese Möglichkeiten gibt ... und eh ich mich versehe, ist wieder Abend.




Ich kann halt nur ganz oder gar nicht. Das ist in vielen Dingen mein Problem.

Manchmal ist es nicht leicht, sich für etwas zu entscheiden, aber alles nur halblebig, das möchte und kann ich nicht.




Spätestens im Juli lass ich wieder von mir lesen. So ist mein Plan. Es sei denn, es gibt wichtige Gründe für eine vorzeitige Rückkehr. Per Mail bleibe ich natürlich erreichbar. Vorallem, wenn jemand Sorgen hat, ganz klar! 

Das "Ohr" (die Hotline) bleibt immer offen für euch!




Dieser Satz noch … dann bin ich fast schon weg …

... alles Liebe für euch! Genießt die Frühlingszeit und bleibt gesund!




Ich freu mich auf unser Wiederlesen!




Das war noch ein Satz mehr, also darf`s auch noch ein Bildle sein …




… aber nun wirklich: Tschühiss!

Morgentau 20.05.2016, 18.38| (10/10) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Sommerleicht

ist die neue Hose, die ich mir heute gekauft habe. Schnell mal zu P und C, bevor der Bus kommt, ohne bestimmte Vorstellung und Plan … da hing sie mir im Weg.


Superleichter Stoff, schmaler Schnitt, 7/8-Länge, kleines, unaufdringliches Pepita-Muster in ganz dezentem Weiß-Beige.


Selten, dass mir was auf Anhieb so gefällt. Der Preis auch okay. So sollte es immer sein.


Dazu werde ich weiße Sneaker tragen und ein luftiges Shirt und mich sofort den 60ern entsprungen fühlen.


Aber erst mal einen Kaffee. Bin so was von müde … und Kopf hab ich auch :(

Morgentau 19.05.2016, 16.16| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Die Melonensaison

habe ich heute feierlich eröffnet und einen leckeren Melonen-Kiwi-Salat gemacht. Nocht steht er im Kühlschrank, denn vorher gibt es Nudelpfanne. Aber erst, wenn meine Mitesser da sind.
Es geht mir/uns gut.

Morgentau 18.05.2016, 16.19| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Bebenhausen

ist der kleinste Stadtteil von Tübingen, obwohl er auf mich eher den Anschein eines Mittelalterdörfchens erweckt hat. So wundert es nicht, dass er unter Ensembleschutz steht.



Schon aus der Ferne dachte ich, jetzt fahren wir in eine andere Welt ... in die Vergangenheit.



Das ehemalige Zisterzienserkloster mit seiner Anlage bietet viele verwinkelte und verträumte Gassen und kleine Plätze. Man fühlt sich wirklich in eine andere Zeit versetzt und kann für die Dauer des Aufenthaltes an diesem magischen Ort "die Welt da draußen" getrost vergessen.



Von hier oben war es besonders schön, gab der Platz doch viele interessante Blickwinkel frei.
Überall gab es Wundervolles zu entdecken.
Die hübschen Fachwerkhäuschen, efeuumrankte Mäuerchen, kleine Gärten mit Holzzaun und überall blühende Bäume.



Ich konnte mich nicht sattsehen und -fühlen, es war einfach unbeschreiblich schön an diesem Ort.



Weitere Fotos folgen!

Morgentau 18.05.2016, 11.49| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Nahtlos

blauer Himmel. Die Wonne ist zurück. Man kann es sehen, hören und riechen ...

Morgentau 18.05.2016, 09.56| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Was ich auch lerne

oder noch lernen muss, … nicht mehr auf jede vermeintlich spektakuläre Schlagzeile anzuspringen.

Hinter reißerisch aufgemachten Titeln steht so oft nur Bla-bla, das raubt kostbare Zeit und projiziert Bilder in meinen Kopf, die dort nichts verloren haben oder gar meine Sinne verletzen.

Das muss ich nicht haben. Den Versuchungen widerstehen – das gilt auch hier. Neugier ist gesund, muss aber nicht allumfassend sein. Ja, da muss ich noch besser filtern, unbedingt.

Die Gefahr ist heutzutage so groß, zugemüllt zu werden, so dass für das Wesentliche viel zu wenig Raum bleibt. Kein Wunder, wenn man dann das Gefühl hat, dass das Leben an einem vorbeirauscht und irgendwas dabei auf der Strecke bleibt.


Was wirklich ((über(lebens))wichtig ist, erfahre ich ohnehin von irgend einer Quelle. Davon hat es ja wahrlich reichlich.


Nur mal so festgehalten. Aber das war`s dann für heute. Genug gelabert und philosophiert.

Morgentau 17.05.2016, 20.06| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht

Lückennutzer

Dass es Lückenbüßer gibt, dürfte allgemein bekannt sein. Aber dass es auch Lückennutzer gibt und ich zu dieser Spezies gehöre, ist mir neulich so richtig bewusst geworden. 

All das, was Lärm macht, mit Aufdringlichkeit, Hetze, Rücksichtslosigkeit und sonst weder geballter negativer Einwirkung auf Körper und vor allem meine Seele verbunden ist, versuche ich, so gut es geht zu vermeiden, indem ich Lücken nutze, sofern vorhanden.

Wie das geht, bleibt mein Geheimnis. Sonst macht es ja jeder und dann sitze ich wieder in der Falle.



Langsam bekomme ich Hunger. Manchmal vergesse ich es regelrecht, zu essen. Vorallem, wenn ich mit Dingen beschäftigt bin, die mir Spaß machen oder meine ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dann kann es schon mal passieren, dass ich auf diverse Signale des Körpers nicht reagiere. Aber wer kennt das nicht ...

Hab ich schon erwähnt, wie schön ich so einen termin- und kopfschmerzfreien Tag finde?



Ein Grüßle aus meinem Garten!

Morgentau 17.05.2016, 16.11| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Steve McQueen

Neulich sah ich eine interessante Doku über ihn. Ich mag ja solche Filme, bei denen man was über die Menschen erfährt, die auf einen - aus welchen Gründen auch immer - eine Faszination ausüben. Solche Film-Dokus sind natürlich viel aussagekräftiger als ein Lexikoneintrag. Und - im Fall von Filmstars - ist es auch immer eine filmische Zeitreise, was ich besonders mag.
Filme, die einst so bekannt, gefragt und oft weltweit erfolgreich waren, kommen wieder zur Sprache und werden in Ausschnitten gezeigt. Auf einmal sind sie wieder da, die Empfindungen von einst.
Manchmal muss man lächeln über die Art und Denke von damals, oftmals fühlt man aber auch einen gewissen Schmerz in der Brust, weil einem bewusst wird, wie vergänglich alles ist und dass kein Moment je wiederholt werden kann.

Und eigenartig ist es auch, wenn man diese Schauspieler so "lebendig" sieht, sei es in ihren Rollen oder in privaten Ausschnitten. All diese erlebten Momente, die es wirklich gab. Genau in jenem Moment hat er dies gesagt und getan, gelächelt, geweint oder was auch immer, als würde sein Leben ewig dauern, als ginge es immer so weiter.
Klar, wer lebt schon so, als könnte es morgen vorbei sein. Wie sollte man das auch leben oder an der Mimik und Gestik erkennen, es sei denn, man weiß es wirklich, was ich hiermit natürlich NICHT meine! Ich rede hier nur von Promis!
Irgendwie betrachtet man den Filmausschnitt mit ganz anderen Augen und Gefühlen, wenn man weiß, dass der Mensch bald darauf nicht mehr am Leben war. Es ist so traurig, selbst nach vielen Jahren.

Mannomann, bin ich heute "gesprächig".
Selbstgespräche sind nicht schlecht, da hört wenigstens jemand zu ...

Morgentau 17.05.2016, 14.36| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesehen - Gehört

Schön ist

so ein Tag ohne Termine. Obwohl – wenn ich ehrlich bin – es genug gäbe, die ich mir selbst stellen sollte bzw., die ich mir selbst gestellt haben sollte.

Aber mir ist heute einfach nicht nach Kämpfen mit meinen inneren SHen, weiß ich doch im Vorfeld, wer gewinnen wird. Es ist doch immer das Gleiche, ich bin einfach zu schwach. 

Und meine Taktik funktioniert auch immer. Taktik eins: Bestimmte Termine auf freie Tage verschieben. Taktik zwei: Freie Tage zum Tabu bestimmter Termine erklären. 


Es macht so Spaß, den Gedanken nachgehen zu können, sie niederzuschreiben auf dieser bedienungsfreundlichen Tastatur, über die die Finger fast zeitgleich mit den Gedanken fliegen können … ich liebe es. Das Wetter ist gemacht dafür.

Und wenn ich sehe, wie die Welt aus den Fugen zu geraten scheint, fehlt mir auch irgendwie die Einsicht, dass ausgerechnet ich mich um Belanglosigkeiten kümmern soll, nur, weil manche eine große Sache daraus machen. Bei mir liegen die Prios halt anders. Punkt.


„Oh, oh, das wird noch mal ein schlimmes Ende mit dir nehmen“ … hör ich sie mahnen, die inneren und äußeren Stimmen.

Mag sein, aber dann war es mir das wert. Schon morgen könnte alles anders, ja gar vorbei sein. Dann hab ich ausgerechnet an meinem letzten Tag geputzt. Welch schrecklicher Gedanke ... haha!

Morgentau 17.05.2016, 12.25| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lustig

Offen sein

für das Andere, Geheimnisvolle, Rätselhafte, Unsichtbare, ist wohl die Voraussetzung für solche Begegnungen bzw. Empfindungen, wie ich sie im Eintrag vorher beschrieben habe.

Erinnert ihr euch an die Schneeeule, die mitten in eisiger Winternacht ganz nah an meinem Fenster vorbeiflog? Oder die verlassenen, zugewachsenen Holzhäuschen mitten im Wald, in denen die schönen Klaviere standen?

So oft passieren mir solche Dinge. Die meisten davon natürlich in der Natur oder wenn ich ganz allein bin. Vermeintlich allein!?

Aber zum Glück auch, wenn jemand bei mir ist, denn manche Begegnungen sind auch von der unheimlichen Art.

So begegnete mir neulich mitten im Wald ein großer Mann, ganz schwarz gekleidet mit langem schwarzen Mantel, der bis an die Füße reichte. Er trug ein Toupet und eine große schwarze Sonnenbrille und sein Gesichtsausdruck war wie versteinert, völlig emotionslos. Als wäre er einem Computerspiel entstiegen.

Eine gruslige Erscheinung in meinen Augen, über die ich sehr erschrocken bin. Was wollte er in diesem Outfit mitten im Wald? Zum Glück waren meine Kinder nicht weit von mir entfernt, sonst wär ich vor Angst gestorben.


Und so könnte ich von vielen seltsamen Begegnungen erzählen, hinter denen immer Fragen offen blieben. Einmal ging ich einen Feldweg entlang zwischen hohen Maispflanzen, in die ich plötzlich ebenfalls eine große schwarze Gestalt huschen sah. Ich konnte nicht deuten, ob es sich um Mensch oder Tier handelte. Es war groß, tiefschwarz und unglaublich schnell. Ich hatte einfach keine Erklärung dafür. Fakt ist, dass ich nicht wüsste, welches Tier das gewesen sein sollte. So blieb es ein Rätsel.


Auch fällt mir auf, wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte. Unnatürliche Geräusche z.B.

So wusste ich damals – ebenfalls mitten in der Nacht – sofort, dass etwas passiert sein musste, als diese außergewöhnlichen Geräusche an mein Ohr drangen.

Diese weinende Frau in der Ferne, deren Auto man einen Tag später aus der Donau fischte, der LKW, der die Brücke hinab gestürzt war … oder gar der Güterzug, der entgleist war. Solche Dinge werde ich nie wieder vergessen.


Dieser manchmal so feine Unterschied zwischen normal und abnormal, ich nehme ihn wahr.

Morgentau 17.05.2016, 10.40| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht

Unter die Haut

ging mir gestern eine Begegnung ... besser gesagt eine akustische Berühung, die ich bei meinem Spaziergang erfahren durfte.
Wie immer in den Ferien ist die Anlage nebst Kirche bei der Urspringschule total verlassen. Nur an solchen Tagen suche ich sie auf. Gestern sind mir nicht einmal andere Spaziergänger begegnet, weil das Wetter so unwirtlich war.



Fast wie ein Eindringling kam ich mir vor und bewegte mich deshalb besonders leise und vorsichtig, als könnte ich mit meinen Schritten die Stille stören.

Als ich mich der Kirche näherte, drangen plötzlich wundervolle Klavierklänge an mein Ohr. Die Melodie kam mir bekannt vor, sie erinnerte mich an einen französischen Film.
Ich lauschte den Klängen ein Weilchen. Es war so berührend, wie ich es nicht beschreiben kann.



In die Kirche selbst wagte ich mich nicht, da ich eine knarrende Tür befürchtete und das wunderbare Spiel nicht stören wollte.
So riskierte ich nur einen Blick durch das runde Fenster, konnte aber niemanden entdecken.

Als der letzte Ton verklang, erwartete ich Beifall, aber der blieb aus. Überhaupt blieb es ganz still. Das war so ein außergewöhnliches Gefühl für einen kleinen Moment ... und sooo schön.
Wer dort wohl gespielt haben mag, frage ich mich nun schon die ganze Zeit ... ???



Leider habe ich nicht herausfinden können, um welches schöne Lied es sich gehandelt hat, aber ich hab ein ähnliches gefunden, damit ihr euch vorstellen könnt, wie wunderbar diese Begegnung für mich war.

Wer möchte, darf HIER lauschen.

Morgentau 16.05.2016, 11.44| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesehen - Gehört

Verhalten

fallen sie heute aus, die Abendkonzerte unserer kleinen gefiederten Freunde.
Die kalte Sophie scheint ihnen ein wenig die Sangesfreude vermiest zu haben.



Uns konnte sie nicht einschüchtern. Trotz eisigem Wind und dunklen Wolken haben wir einen schönen Spaziergang zur Urspringschule mit dem ehemaligen Benediktinerinnenkloster gemacht.

Morgentau 15.05.2016, 19.41| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Bonifatius

hat mich ins Haus getrieben. Irgendwann heute Nachmittag muss er hier eingetroffen sein. Bestimmt kam er mit einer dieser dicken Plusterwolken, die der Wind heute Mittag über das Land jagte. Jedenfalls war mir jetzt kalt.




Dennoch war ich froh, dass ich auch heute ein wenig draußen sein konnte. Die Landschaft präsentiert sich jetzt so einmalig schön, das darf man sich nicht entgehen lassen.



Für mich sind das die schönsten Wochen des Jahres ... des Lebens. Leider sind sie viel zu kurz, und wenn das Wetter ausgerechnet an den freien Tagen nicht mitspielt, reduzieren sich diese ganz besonderen Momente noch mehr.



Ist dieses Grün nicht einmalig? Alles ist so zart und bettet die Landschaft in hellgrüne Watte.

Wie froh ich bin, dass wir vergangenes Wochenende so ein Glück hatten.



Inzwischen sind viele dieser wundervollen Frühlingswiesen abgemäht. Dafür ist das Laub nun schon weiter.



Schön auch die Gärten. Die Pracht der Tulpen ist leider auch schon wieder Vergangenheit. Alles geht so schnell vorbei.



Ich wünsch euch noch einen schönen Abend!



Frühling auf der Alb!

Morgentau 14.05.2016, 18.41| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten

Gestern Abend

war ich noch an der Donau, um zu sehen, ob sie schon aus ihrem Bett springen will.
Ganz so schlimm war es noch nicht, aber viel mehr Wasser passt nicht rein ...

Morgentau 14.05.2016, 10.27| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Nun bin ich doch zu müde

für ein paar Worte hier. Aber morgen dann ... versprochen.



Gute Nacht und süße Träume!

Morgentau 13.05.2016, 22.06| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Unaufhörlich

klopft der Regen an die Fensterscheiben. Es muss schon ein Weilchen her sein, seit es das letzte Mal so geschüttet hat.

Noch ist der Regen warm. Ich weiß das, weil ich draußen war und mein Gesicht gen Himmel gestreckt habe.

Ich hatte das Gefühl, die Landschaft freut sich genau so sehr darüber, wie die Amsel auf dem alten Apfelbaum in Nachbars Garten. Während sie inbrünstig ihr schwarzes Federkleidchen schüttelte, überlegte sie vermutlich schon, in welcher Wiese es die leckersten Regenwürmer gibt.

Es ist immer wieder eine Freude, meine gefiederten Freunde zu beobachten. Ich liebe es.




Jetzt hab ich die Fenster weit geöffnet und lass frische Luft herein. Herrlich.

Nein, an die Eisheiligen mag ich noch nicht denken.

Morgentau 12.05.2016, 18.58| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte