Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel


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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Schmerzlich

Schreib ich was

schreib ich nix? Hin und her hab ich überlegt, denn schon wieder jammern, das möchte ich eigentlich nicht. Aber dann müsste ich ganz still bleiben, was auch blöd ist irgendwie.

Also dann schreib ich jetzt einfach, … tippe drauflos, wie mir die Finger gewachsen sind.

Draußen graue Suppe. Wenn wir Pech haben, geht das jetzt wochenlang so. Langweiliges, ödes Wetter. Kein Regen, keine Sonne, nicht einmal Frost, nur tristes Einheitsgrau. Depri-Wetter, obwohl das den Namen „Wetter“ eigentlich gar nicht verdient hat.

Das Schlimmste für mich sind die blöden Kopfschmerzen. Tabletten helfen immer nur kurz, selbst nachts geben sie keine Ruhe, quälen mich und sorgen für abscheuliche oder endlos nervende Träume. Hätte nie gedacht, dass Träume sogar nerven können, aber es ist so. Der letzte kurz zusammengefasst: Ich muss etwas ausrechnen und komme nicht auf das Ergebnis. Was immer ich rechne, es passt nicht. So rechne und rechne ich, zermarter mir scheinbar endlos das Hirn und werde erst erlöst, wenn mich irgend wer oder was von diesem Traum erlöst … natürlich mit heftigen Kopfschmerzen. Zum ko…. ist das. Nein, da kann ich nichts mehr beschönigen. Tageweise Kopfweh ist einfach so Schitt, und deshalb ist mir dann auch nicht nach Schreiben.

Ich weiß, es gibt viel Schlimmeres. Wenn ich die Bilder von Italien sehe z.B. … das kann ich mir nicht vorstellen. Wie oft das passiert und wie schlimm es für die Menschen sein muss, wenn es ihr „Leben“ davon schwemmt, das ist so so furchtbar. Und andere regt schon das abgefallene Laub in ihrem Garten auf … oder die Spinnwebe an der Hauswand. Hunderte Beispiele könnte ich nennen für diesen irrsinnigen Pedantismus. Dabei sieht man ja, dass wir gegen das echte Chaos keine Chance haben. Da ist einfach alles möglich und nichts, rein gar nichts ist sicher.

Deshalb bin ich ja auch gewillt, aus allem das Beste zu machen, so lange dies möglich ist, wenn nur bitte bitte diese blöden, fiesen Schmerzen aufhören würden ... 

Morgentau 04.11.2018, 09.43 | PL

Nicht so doll

die vergangene Nacht. So gegen halb Vier bin ich endlich eingeschlafen, aber die Kopfschmerzen wollten einfach nicht weichen. Hab es auch jetzt wieder mit einer einfachen Tablette versucht. Wenn die auch nicht hilft, dann werde ich wohl zu etwas Stärkerem greifen.

Hoffe aber, dass es sich vermeiden lässt. Hab dieser Tage einen Bericht über die USA gelesen, wie leichtfertig die Menschen Opioide nehmen und wie viele daran sterben. Man hätte verlernt, Schmerzen zu ertragen. Klar, wer will die ertragen, wenn es Mittel dagegen gibt.

Bin auch immer froh, wenn der Schmerz endlich nachlässt. Aber mein Leben will ich deswegen nicht aufs Spiel setzen.




Grusliges Thema zum Sonntagmorgen, gell? Sorry.

Aber Schmerzen sind wirklich Sch…. Da kann man noch so ein sonniges Gemüt haben und der Tag strahlend schön sein … es tut einfach nur verda… weh.




Ich hoffe, euch geht es gut, und wünsch euch einen freundlichen, unbeschwerten Sonntag!

Morgentau 21.10.2018, 08.57 | (9/9) Kommentare (RSS) | PL

Seit ein paar Tagen

tut mir mal wieder der Nervus ischiadicus weh. Da kann ich nicht lange sitzen. Das kann ich ohnehin nicht, aber selbst das nächtliche Liegen bringt nicht viel Linderung. Wie ein altes Mütterchen quäle ich mich dann morgens aus dem Bett. Den Kopf sollte ich auch nicht großartig bewegen, gleich knackt es im Halswirbel … szzzz. Ja, an manchen Tagen fühle ich mich um einiges älter. Dann schlägt mich das schlechte Gewissen meinem Körper gegenüber, denn wenn ich lese, was das alles verhindern oder verbessern könnte, muss ich zugeben, dass ich ganz schön faul und nachlässig bin. Okay, ich geh gern wandern, aber das ist viel zu selten. Fahrrad fahr ich auch nicht und mit Jogging hab ich gleich gar nichts am Hut … schäm. Jeden Tag soll man bestimmte Bewegungen machen, damit die Muskeln nicht erschlaffen und das innere Gerüst stützen. Aber damit tu ich mich echt so schwer.

Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich wenigstens die Strecke vom Büro bis zum Bahnhof zu Fuß gehe. Das wäre doch mal ein Anfang. Ich würde dann zwar immer erst eine halbe Stunde später fahren können, aber das muss mir meine Gesundheit wert sein. Und vielleicht ein paar Übungen?

Ich kann mich noch erinnern, als mein Vater plötzlich anfing, solche merkwürdigen Übungen zu machen. Das war ein Geröchel und Geschnaufe. Gebracht hat es ihm nicht viel. Aufgrund seiner anstrengenden körperlichen Arbeit war im Alter eh alles kaputt. Ich denke, vieles ist auch Veranlagung. Der eine hat halt ein stabiles Gerüst mitbekommen, beim anderen klappert es ein Leben lang mehr oder weniger. Dafür funktionieren vielleicht andere Sachen besser.

Aber es nützt nichts, darauf zu hoffen, dass der Kelch an mir vorbei geht. Die Angst, mal nicht mehr so laufen und mich bewegen zu können, wie ich mag, ist schon sehr groß. Soweit darf es nicht kommen.

Morgentau 16.10.2018, 14.49 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Das letzte Mal

war ich nun in der Wohnung, in der wir so viele glückliche Stunden zusammen verbracht haben. Zusammen mit meinen Kindern, Eltern und meinem Mann.

Das alles war doch erst gestern, als mein Vater Wein in die Gläser füllte, meine Mutter derweil in der Küche ein paar Häppchen zubereitete und wir froh waren, endlich am Ziel zu sein.

Wie haben sie sich immer gefreut, wenn wir auf Besuch kamen. Alles seh ich noch vor mir … alles ist noch so greifbar. Und doch muss ich loslassen. Auch dieses Kapitel.


Als ich die Fotoalben in die Kisten räumte und all die Zeugnisse davon sah, da konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten.

Der kleine Garten meiner Eltern … sie sitzen auf der Bank neben dem Apfelbäumchen, mein lieber Mann hält den Arm um mich und die Kinder blasen Luftballone auf … ich spür ihn noch, jenen Sommerabend, als die Schwalben ihre Kreise über uns zogen und es trotz vorgerückter Stunde noch wunderbar mild war. Bald würden wir zurück in die Stadt laufen, durch andere Gärten- und Wohnsiedlungen … vorbei an meiner alten Schule und anderen bekannten Plätzen.


Abends gab es dann immer noch ein kleines Filmprogramm … alte Filme aus meiner Kindheit und die meiner Kinder. Dazu Knabberzeugs oder ein Eis.


Nie mehr. Nie mehr. Ein letzter Blick zurück, dann fiel die Tür ins Schloss. Für immer.


Ich darf dankbar sein, dass ich meine Kinder habe, dass sie alle in meiner Nähe wohnen. Und doch … in solchen Momenten hab ich gefühlt, wie viel da noch in mir trauert. Unglaublich, wie stark die Seele sein kann, wie sie beschützt, obwohl sie leidet. In solchen Momenten jedoch zeigt sie, was sie all die Jahre verborgen hat,

und dann will auch sie einfach nur traurig sein ...

Morgentau 01.10.2018, 07.38 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL

Ku(h)mmer

verspüren auch Kühe. Bei unserer letzten Wanderung wurde ich Zeuge davon.

Die Bäuerin trieb ihre Kühe auf die Weide. Auf einer anderen gleich nebenan grasten bereits ein paar Kühe. Als die anderen kamen, begannen einige fürchterlich zu Muhen. Es hörte sich richtig jämmerlich an. Ich hatte sowas noch nie gehört. Ganz langgezogene Muh-Laute. 

Erst glaubte ich, dass das eine Art Begrüßung sei … Wiedersehensfreude oder sowas.




Dann kam ich mit der Bäuerin ins Gespräch und sie erklärte mir, dass die Kühe früher zusammen auf einer Weide waren. Einige wollen deshalb mit den anderen zusammen sein und können nicht verstehen, dass sie das nicht mehr dürfen.

Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr mir das Herz blutete, als ich das hörte. Aber die Bäuerin meinte, nach einer Weile würden sie sich schon wieder beruhigen. Zum Glück kam es dann auch so, sonst hätte ich irgendwann mitgemuht.



Morgentau 14.09.2018, 16.25 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Was für eine Nacht

mal wieder. Ich war doch so müde und bin auch schnell eingeschlafen, war aber dann genau so schnell wieder wach … und nichts ging mehr. Mir war heiß und das Herz raste, einfach nervig.

Etwas später sollte sich herausstellen, was diese Unruhe in mir auslöste. Plötzlich bekam ich Bauchkrämpfe … ihr wisst schon, na ja … in den Därmen. Kein schönes Thema am Morgen, aber mir hilft das Rausschreiben. Richtige Koliken waren das. Gestern habe ich Spiegelei am Abend gegessen, ob das die Ursache war? Jedenfalls folgte heute morgen endlich, was folgen musste.

Jetzt fühle ich mich leichter und doch so schwach. Muss ich heute beobachten, ob es einmalig war, ansonsten ist ein Arztbesuch fällig.


Natürlich musste mich auch noch eine Schnake quälen. Wenn schon, denn schon. Und gegen 3.07 Uhr drang ein Schuss durch die lautlose Nacht. Jedenfalls hörte es sich so an. Um Mitternacht hört man ja öfter mal einen Böller oder ein Heimfeuerwerkchen. Da kennt man die Hintergründe. Aber was es mit dem lauten Knall zu so einer ungewohnten Zeit auf sich hat, erschließt sich mir nicht.

Bin schnell ans Fenster gelaufen, aber da regte sich nichts. Seltsam.

Aber es passte zu dieser Nacht.


„Wenn einer eine Reise tut … ähm, nein, ich meinte … „Wenn eine ihre Nachtruhe sucht, dann kann sie was erzählen“ … ;-)

Ihr seht, meinen Humor hab ich noch nicht verloren, also wird schon alles wieder gut werden.

Morgentau 29.08.2018, 07.47 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Zügig

Heute bin ich im Zug gesessen. Leider nicht in dem, der mich an mein Wunschziel bringt, sondern im Zug zwischen geöffneten Bürofenstern.

Jetzt hab ich Nacken …

Ja, das kommt davon, wenn man Töne spuckt … von wegen, es geht mir gut … ich spüre meine Knochen nicht.

So eine Aussage ist immer ein Risiko, … kaum gesagt, ist es schon wieder anders.

Und schwül ist es heute, boah. Hab gleich eine schöne erfrischende Dusche genommen und mich nur leicht abgetupft. Jetzt geht es mir wieder gut. Ach nein, ähm … vergesst das letzte schnell wieder … psssst. ;-)


Weiß nocht nicht, was ich heute kochen soll. Da heute keine Mitesser kommen, wird die Küche kalt bleiben.

Mir tuts eigentlich ein Wurschtbrot mit Gurkenscheiben ... genau.



Morgentau 11.06.2018, 14.35 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

Mal sehen

wie lange ich durchhalte, nur ganz wenig am Tag zu essen. Wohler fühle ich mich auf alle Fälle, körperlich jedenfalls. Wie lange ich das seelisch durchhalte, möchte ich allerdings nicht prognostizieren.

Wenn der Appetit auf bestimmte Sachen oder bisher bevorzugte Zubereitungsarten, die ich zum Wohle der Gesundheit abändern möchte, wieder übermächtig werden oder mir z. B. Kaffee, Tee und manch anderes ungesüßt einfach nicht mehr schmeckt, dann dürfte meine momentane Einstellung ziemlich schnell kippen, wie ich mich kenne. Selbstbeherrschung war leider noch nie meine Stärke, da bin ich ehrlich.

Dafür bin ich härter im Nehmen und lass es mir selten anmerken, wenn ich mich ungut fühle, um es vornehm auszudrücken. Vermutlich hängt das auch mit der Angst vor Konsequenzen zusammen.

So langsam steig ich dahinter, was in meinem Hirn dabei vorgeht.

Lieber Schmerz aushalten als irgendwas tun (zu müssen), was meine kostbare Freiheit schmälert.

Nun werdet ihr sagen, Schmerz schränkt sie ja auch ein. Das stimmt schon. Aber auch hier kann ich nicht aus meiner Haut. Wie schon erwähnt, erst, wenn gar nix mehr geht, reagiere ich wirklich.

Und doch bin ich überzeugt, dass es oft auch besser war, abzuwarten, bis es wieder vorbei ist, als irgendwelche Tabletten zu schlucken oder sinnlose Untersuchungen oder Behandlungen über mich ergehen zu lassen. Ja, mag sein, ich rede mir das alles ein, aber jeder muss da seinen Weg finden.

Ein Idealrezept gibt es einfach nicht. Und wenn ich früher sterben sollte, weil ich zu spät kam, dann sollte es auch so sein. Schließlich weiß ich ja, welches Risiko ich eingehe.

Für mich steht jedenfalls fest, … ich höre weiter auf meine innere Stimme, … und so lange die mich nicht zum Arzt schickt, geh ich da auch nicht hin. Punkt.

Morgentau 15.05.2018, 15.50 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL

Alt werden

oder älter werden, ist nicht immer einfach. Auf einmal tauchen hier und da Zipperlein auf, von denen man bis dato nur am Rande gehört hat … oder nicht einmal das. Der Körper will einfach nicht mehr so, wie er soll. Knochen, Gelenke, Organe … alles schwächelt und muckt blöd rum.


So fragt man sich oft, ist das eine vorübergehende Geschichte, mit der man jetzt halt leben muss, oder sind das Anzeichen für eine ernste Erkrankung? Klar bräuchte man nur zum Arzt gehen und das checken lassen. Aber was mich anbelangt, scheue ich mich genau davor.


Zum einen mag ich wegen einer Lappalie nicht extra den Arzt bemühen, denn da warte ich lieber ab, bis es wieder gut ist. Zum anderen habe ich Angst vor einer Fehldiagnose oder dass ich alle möglichen Untersuchungen über mich ergehen lassen muss, bis ich am Ende wirklich noch krank werde, was vielleicht sonst gar nicht passiert wäre. Oder aber es stellt sich heraus, dass es was ganz anderes ist. Kommt ja nicht selten vor. Darauf hab ich aber auch keinen Bock.


Warte ich also ab, bis die Beschwerden so belastend werden, dass es nicht mehr anders geht.

Aber könnte es dann nicht schon zu spät sein?


Was ich mir abgewöhnt habe … im Internet zu recherchieren. Das ist fatal, denn für Schmerzen an dieser oder jener Stelle können oft dutzende und mehr Faktoren eine Rolle spielen.

Auch hier ist von völlig harmlos bis lebensbedrohlich alles drin.

Da ich leicht zu Panik neige und mir auch schnell mal alles weh tut, weil ich lese, dass das so sein muss, lass ich davon lieber die Finger bzw. Augen.


Bisher ist vieles wieder von allein verschwunden, so plötzlich, wie es einst kam. Also werde ich auch weiterhin abwarten und Tee trinken ... oder? Überhaupt, liegt es nicht vielleicht doch an dem, was wir zu uns nehmen?

Viel mehr Obst und Gemüse wollte ich essen, aber irgendwie bekommt mir das auch nicht. Naschen ist nicht gesund ... beim Trinken sollte man auch vorsichtig sein ... und so könnte ich grad weitermachen. Aber in den Sumä platzen die Regale und Truhen aus allen Nähten, verlockend glotzen die Verpackungen daraus hervor und starren uns an. Endlosthema ... 

Sogar das Tigerle hat gespuckt. Jetzt hab ich ihm Hühnchenfilet gekocht, das liebt er.

Hoffentlich wird das bald wieder ... seufz. Hoffe, euch geht es gut! Schönen Abend noch!

Morgentau 14.05.2018, 18.56 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

So traurig

Eben traf ich auf dem Marktplatz eine Frau, die früher im Tante-Emma-Laden gearbeitet hat.

Jahre hatte ich sie nicht mehr gesehen. Sehr blass und bedrückt wirkte sie, und das hatte auch einen Grund. Bewegt teilte sie mir mit, dass ihr Sohn (22) an Leukämie erkrankt ist.

Sie schilderte mir seine Krankengeschichte, die mich zutiefst erschütterte. Das ist alles so schrecklich und traurig und man fragt sich unweigerlich, warum es diese schlimmen Dinge gibt.

Gesund und sportlich sei er gewesen, bis er ganz plötzlich erkrankte und diese Diagnose gestellt bekam. Was dann folgte, kann sich jeder denken.

Einen Lichtschimmer gibt es, da beide Geschwister als Stammzellenspender zur Verfügung stehen.

Ich wünschte ihr und ihrem Sohn von Herzen alles Gute, aber die Gedanken daran ließen mich nicht mehr los. Wie schnell alles anders sein kann ...

Morgentau 02.05.2018, 11.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL