Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel


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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Nachgedacht

Neunter Tag

im Dauerkreisel. Heute morgen wieder total heftig, die Angst ist zurück. Scheiß scheiß Angst.
Was passiert in meinem Kopf ... löst sich mein Gehirn auf? Wie wird es weitergehen, wann werde ich wieder leben können?
In zwei Stunden Arzttermin. Hoffentlich kann sie mir irgendwas Gutes sagen, ich brauch das jetzt unbedingt.
Mist. Einmal wieder den Boden unter den Füßen fühlen. Ein selbstverständliches, simples Gefühl.
Hätte nie gedacht, wie wertvoll das war, wie wunderbar, wie kostbar ... an sowas denkt doch kein Mensch.
Bitte, lass mich wieder Mensch sein.

Morgentau 17.11.2017, 07.45 | PL

Zeit für Gefühle

Bei aller Unbill, die dieser blöde Virus über mich bringt, überrascht es mich doch ein wenig, so viele Gefühle in mir zu spüren, dass mein Herz schier überläuft.

Liegt das vielleicht am Kortison oder an der Erkrankung selbst, dass ich diesen Gefühlsrausch in mir wahrnehme und den Wunsch habe, darüber zu schreiben? Ich weiß es nicht, ist mir auch egal. Schreiben war für mich schon immer ein riesiges Ventil, meinen schier unerschöpflichen Gedanken und Gefühlen einen Raum zu geben. Ich liebe es und gerade in diesen Tagen fühle ich, wie sehr ich es vermisst habe, dieses freie Herausschreiben … ohne zu überlegen, was geht und was nicht.

Warum auch? Ich hab nichts zu verbergen … nichts, wofür ich mich schämen müsste. Keine Ahnung, warum man das immer meint und sich zurücknimmt in diesen Dingen, wenn sie einem doch so gut tun.


„Und täglich grüßt der Wackeldackel“ dachte ich heute nach dem Aufstehen, als ich durch die Wohnung torkelte. Das Gute war … es hat mich nicht mehr erschreckt. Wow, ich muss schon sagen, ich staune echt über mich selbst, mich so schnell an mein Schicksal zu gewöhnen. Allerdings fühle ich mich auch relativ sicher in meinen eigenen vier Wänden … kenne jeden Winkel, weiß um jede Hürde, die zu umgehen ist, wenn ich nicht anecken will. Draußen bin ich da um einiges unsicherer und wage auch noch nicht, allein eine Strecke zu gehen. Aber morgen … morgen früh werde ich allein zur Arztpraxis laufen … ganz langsam, Schritt für Schritt. Und dann werde ich hoffentlich auch mehr wissen. Vermutlich steht dann bald ein Termin beim HNO an .. es werden Übungen folgen … etc. Es wird mir bald besser gehen, ganz sicher.


Es tut gut, Zeit für Gefühle zu haben, sie herauslassen zu können, nicht unterdrücken zu müssen. Gefühle wollen leben.

Morgentau 16.11.2017, 09.32 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Eine Liste

werde ich mir machen, was ich meine HÄ dann am Freitag früh alles fragen will. Ich weiß, dass es mir dabei gar nicht so wichtig ist, was sie sagt, so lange sie mir Mut macht. Und das macht sie immer. Ich glaube, nach 30 Jahren weiß sie genau, was mir hilft. War deshalb mein Check up immer okay? Auch der letzte, was ja eigentlich nicht sein kann, da der Virus schon in mir war.

Ist auch nicht so wichtig. Es ist, wie es ist, und nun gilt es, damit leben zu lernen.

Dabei bin ich mir durchaus bewusst, dass das eh bei jedem Menschen anders ist, selbst bei gleichen Diagnosen. Jeder reagiert trotzdem anders … auf alles. Muss das jetzt auch nicht erörtern.

Ich weiß, wie ich reagiere, und nur das zählt für mich. Was mir wichtig ist und ich glauben WILL. Das wird mir Kraft geben. Es gibt Phasen, da spüre ich sie jetzt schon. Ich gebe nicht auf, noch ist es nicht soweit, definitiv. Punkt.

Vielleicht sogar als Chance sehen, auch daran habe ich schon gedacht. Wieder bewusst machen, was wirklich wichtig ist. Ist zwar blöd, auf diese Weise daran erinnert zu werden, aber wenn es denn so sein soll, nehm ich das halt auch noch mit.


Und so ein Virus im Kopf hat noch was Gutes, erspart er mir doch bestimmt einige Erklärungen, wie z.B. die für eventuelle nachbarschaftliche Missdeutungen angesichts der wachsenden Meisenknödelspender auf meinem Ahornbäumchen ...


Gute Nacht, Ihr Lieben. Danke fürs Zuhören ... schön, dass Ihr da seid!

Morgentau 15.11.2017, 20.31 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

Ich hab weniger Angst

vor Schmerzen als davor, eines Tages nicht mehr so fühlen zu können, wie ich jetzt fühle.

Mich nicht mehr an dem Gesang des Vögelchens erfreuen zu können, am Tautropfen auf Blütenzweigen, am Murmeln eines Bächleins, dem fernen Grollen eines herannahenden Sommergewitters, dem Rauschen der Meerwellen, dem sanften Licht einer Kerze und so unendlich vielem mehr, das ich bisher immer aus tiefster Seele geliebt und genossen habe.

Wenn diese Gefühle sterben, ist meine Seele tot.


Noch ist da dieses Feuer in mir, die große, unbeschreibliche Sehnsucht nach all diesen Dingen, die Lust darauf, das Verlangen. Das darf niemals verloren gehen.



Morgentau 15.11.2017, 14.39 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

Als Kind

bin ich immer gern mit dem Karussell gefahren, sehr gern sogar. Dieses Gefühl, über den Dingen zu schweben, die Welt zu überfliegen, mochte ich sehr. Mir wurde auch nie schlecht dabei. Riesenrad, Achterbahn, das waren tolle Sachen. Herrlich … dieses Kribbeln im Bauch, dieser Rausch im Kopf.

Rückwärts fahren … unter Wasser tauchen – kein Problem.

Aber wenn das Karussell nicht mehr anhält, das ist … ach, einfach ein riesiger Berg Mist.


Nun geht das schon fast eine Woche so und ich konnte mich zumindest an den Gedanken gewöhnen, dass da jetzt was ist, was mich kirre machen will. Den Schrecken hat dieses Bewusstsein etwas nehmen können, was ich gut finde. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier und wenn er keine Wahl hat, muss er sehen, wie er mit den neuen Umständen klarkommt. Das wurde wohl so eingerichtet, was gut so ist, aber nicht wirklich tröstet. Bitte, halte an, du blödes Karussell … bitte!


Drei Nächte kaum geschlafen und doch nicht müde. Heute ganz schön erschöpft, aber ich kann es ja langsam angehen lassen. Warum brauch ich soviel Ruhe, warum habe ich keine Energie und warum rast mein Herz dennoch wie blöd? Nein, ich frag das nicht wirklich. Ist halt so. Abfinden damit, akzeptieren, weiterleben und meinem Motto treu bleiben … das Beste aus Allem machen, die Möglichkeiten nutzen, auf gute Phasen hoffen, sie genießen. Vorallem, nicht aufhören, an das Gute zu glauben, auf die Dinge aufmerksam machen, die mehr und mehr verloren gehen.


Draußen ist dichter Nebel, passend. Und doch liebe ich diese Atmosphäre gerade besonders, wie sie alles zu verschlucken scheint … hektische Bilder und Lärm. Übrig bleibt nur ein kleines Stück leise Welt. Sanftmütig, so schön.

Morgentau 14.11.2017, 10.43 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

Ich hoffe nicht

dass das jetzt hier ein Krankentagebuch wird, aber im Moment tut es mir einfach gut, ab und an etwas zu schreiben, obwohl ich mich so sehr danach sehne, so schreiben zu können wie bisher und nicht in diesem blöden Zustand, den ich nicht im Griff habe.

Wie froh bin ich, dass es überhaupt möglich ist, wo die Augen doch einfach nicht ruhig bleiben wollen, den 6. Tag nun schon. Als hätte sich was im Kopf verschoben, wären sie nicht mehr an ihrem Platz.

Wie gern würde ich wieder einmal normal schauen wollen … ruhig, still etwas beobachten. Das Blatt am Baum, das Vögelchen.

Von so einer Krankheit hatte ich noch nie gehört. Schwindel, ja, da gibt es ja unzählige Arten und Ursachen, aber so ein blöder Virus, der soviel Macht hat, die Funktionen des menschlichen Körpers zu (zer)stören …

Klar befasst man sich immer erst mit solchen Dingen, wenn ein geliebter Mensch oder man selbst betroffen ist. Es gibt unzählig schlimme Krankheiten und wer will schon freiwillig wissen, was einem im Leben ereilen kann.

Aber Schluss mit diesen Gedanken. Recht habt ihr … an das Positive denken. Alles wird gut.

Zumindest gab es bisher keine schlimmeren Attacken mehr, nur kurze und nicht ganz so heftig wie am Mittwoch. Hoffe, es bleibt so.


Psychisch geht es mir heute morgen auch etwas besser, bin etwas ruhiger, das tut gut.

Gefreut habe ich mich über eure Zeilen. Ganz gleich, was ihr schreibt, ich spüre hinter jeder Zeile eure Gedanken, wie ihr damit umgeht, wie ihr empfindet, … und das tut so gut, dies zu erfahren. Danke, dass ihr mich nicht für einen Jammerlappen haltet. Viele von euch mussten oder müssen auch durch solche Täler gehen, weitaus schlimmere noch. Ich weiß das und will eigentlich auch nicht jammern, nur einfach rauslassen, was drückt.

Morgentau 13.11.2017, 08.30 | (12/0) Kommentare (RSS) | PL

Kleiner Gruß

für euch und ein ganz liebes Danke für all eure mitfühlenden, tröstenden Worte. Es tut so gut, fühlen zu können, man ist nicht ganz allein, da sind liebe Menschen, die denken an dich und hoffen mit dir. Das hilft mir so sehr.

Die meisten von euch haben ihre eigene Geschichte oder ähnliche Erfahrungen sammeln müssen. Ein Leben lang hatte ich Angst davor, dass es eines Tages nicht mehr so ist, wie es vorher war. Schon einmal habe ich das mitmachen müssen … jetzt nun auf eine andere Art, die wieder alles zu verändern scheint.


Krank sein ist so so schlimm. Wenn man nicht mehr tun kann, was man bisher jeden Tag ganz selbstverständlich getan hat, auch viele kleine Dinge, über die man gar nie nachdenkt, weil sie halt einfach dazu gehören. Wenn das plötzlich nicht mehr geht, merkt man erst, wie unwichtig so viele Dinge sind, über die man sich zeitlebens den Kopf zerbrochen hat. Nur noch ein halber Mensch zu sein, aus welchem Grund auch immer, ist wie ein kleines Sterben.


Ich gebe mir Mühe, will mich nicht gehen lassen, trotze diesem blöden Virus, der einfach nicht aufgeben will. Aber ich muss Geduld haben, es ist eine langwierige Geschichte. Allein die Attacken können bis zu vier Wochen auftreten. Die Krankheit selbst wird wohl niemals ganz verschwinden, wie die Ärztin meinte. Gelesen habe ich, dass 40 % durchaus eine Chance haben.


Schlimm aber auch der permanete Schwindel … das unruhige Zucken der Augen die ganze Zeit. Dann die Ängste in mir, die ich spüre, die mich zusätzlich zu Boden zwingen wollen … Herzklopfen, Herzrasen, Herzstechen … vielleicht sind es auch die Medikamente, die den Kampf angetreten haben. Oder doch Panik? Es fühlt sich halt so Sch…. an. Was ist, wenn ich meine Familie allein zurück lasse … es ist doch noch viel zu früh. Dieser hohe Blutdruck, auch er macht mir Angst.

Mannomann, was für ein Mist. Wie stellt man solche Gedanken ab? Der Sturm im Kopf … ist das normal?


Ablenkung … Bewegung tun gut … dazwischen richtig gute Phasen auch, hoffnungsvolle, zuversichtliche … ich kann mich bewegen … bin bei Verstand … es wird alles gut.

Da muss ich jetzt durch …

Morgentau 12.11.2017, 10.34 | (13/0) Kommentare (RSS) | PL

Nun hab ich

zumindest vorerst auch den letzten Zahnarzttermin hinter mir. Was für eine Erleichterung. Hoffentlich liegt der nächste in weiter Ferne. Sorry, liebe Frau Dr. M., nein, Sehnsucht werde ich niemals entwickeln, da können Sie noch so nett und kompetent sein.



Aber das nur am Rande.

Das Jahr geht so langsam seinem Ende entgegen, was für mich immer ein guter Zeitpunkt für einen kleinen Rückblick ist. Häkchen dran und weiter, das mag ich nicht, dafür gab es zu viele wundervolle Momente, die diese Erinnerung verdient haben. Traurig genug, dass alles so schnelllebig ist und viele besondere Augenblicke dabei für immer verloren sind, weil wir glauben, dass dafür später immer noch Zeit ist.

Meine Sünde ist die Entmutigung, mein Unglück die Unentschlossenheit, meine Göttin die Freiheit, meine Fessel der Zweifel, mein ewiger Fehler das Aufschieben, mein Idol die unfruchtbare Beschaulichkeit, mein üblicher Irrtum das Verkennen der Gelegenheit.

Henri-Frèdèric Amiel



Recht hat er und doch haben wir oft keine Wahl, oder sie wird uns durch vielerlei Umstände erschwert. Einigen können wir vielleicht ausweichen, anderen nicht.

Und doch finde ich, dass auch Kampf, Angst, Entbehrung und Mühe zum Leben gehören und gerade diese Dinge dafür sorgen, dass schöne Momente, die eben nicht selbstverständlich sind, ihren Wert dadurch ausmachen. Alles geschenkt zu bekommen oder in Saus und Braus leben zu können, wäre doch total langweilig, ja sogar frustrierend und traurig. Zudem wäre es mir persönlich viel zu anstrengend, da bin ich so gar nicht der Typ.

Wenn ich zurück blicke, zählten genau die Lebensaugenblicke zu den beeindruckendsten, berührendsten und schönsten, die auf einem steinigen Weg erreicht werden mussten. Und ich weiß, dass es viele Menschen so sehen. Die kleinen Wunder ihres Lebens.




Zugegeben, manchmal kommen schon Gedanken auf … dieser oder jener hat es schöner und leichter, dem fließt alles zu, der ist gesund und stark, kann sich alles leisten und hat sicher keine Sorgen … etc. … aber das sind nur oberflächliche, flüchtige Gedanken, geboren in einem schwachen Moment des Schmerzes, der Angst oder Trauer.


Es ist gut so, wie es ist, mit all den Steinen. 

Die auf dem Weg gehören dazu ... nur Mauern sind doof.



Morgentau 07.11.2017, 12.47 | (11/8) Kommentare (RSS) | PL

So schnell

waren die fünf freien Tage vorbei. Heute war mit ständig, als sei Sonntag bzw. morgen Montag, aber morgen ist schon Donnerstag und somit das Wochenende nicht mehr weit. Dafür ist das frühe Dunkelwerden schon gewöhnungsbedürftig. Hab es mir am vergangenen Samstag noch leichter vorgestellt, aber das war wohl mehr die Vorfreude auf die zusätzliche Stunde. Doch das ist längst schon wieder vergessen. Dass es nun schon nach Vier zu dämmern beginnt, kann (will) man noch gar nicht glauben.




Was ich sehr genossen habe, war die wunderbare Ruhe an den zwei Tagen. War das schön. Kein Lkw, der durch den Ort brettert, auch sonst kaum Fahrzeuge … und alles, was die Woche über für Dauerlärm sorgt, schwieg plötzlich still. Ich fühlte mich fast wie auf dem Berggipfel oder im tiefen, tiefen Wald. Irgendwie haben mich die letzten Tage schon auf die vor uns liegende Zeit eingestimmt.



Auf stille Abende … auf das Loslassen … das Drosseln des Motors. 

Alles geht nun wieder ein wenig langsamer, behutsamer. Zeit für andere Dinge, leise Töne.

Morgentau 01.11.2017, 19.44 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Im Herbst

Durch die Wälder streif' ich munter,
Wenn der Wind die Stämme rüttelt
Und im Rascheln bunt und bunter
Blatt auf Blatt herunterschüttelt.



Denn es träumt bei solchem Klange
Sich gar schön vom Frühlingshauche,
Von der Nachtigall Gesange,
Und vom jungen Grün am Strauche.



Lustig schreit' ich durchs Gefilde,
Wo verdorrte Disteln nicken,
Denk' an Maienröslein milde
Mit den morgenfrischen Blicken.



Nach dem Himmel schau' ich gerne,
Wenn ihn Wolken schwarz bedecken;
Denk' an tausend liebe Sterne,
Die dahinter sich verstecken.



Friedrich von Sallet 

Ist das Gedicht nicht wunderbar? So ist es, und das trifft nicht nur auf den Herbst zu.
Es geht immer weiter ... und auch ein trauriger, trüber Tag hat irgendwann ein Ende,
und schlimmen Zeiten folgen hoffentlich bessere.
Das wünsche ich von ganzem Herzen allen, denen es im Moment nicht so gut geht!
Alles Gute für Euch!

Morgentau 24.10.2017, 19.57 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL