Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel


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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Einträge vom: 11.05.2017

Der Geruch von Sommerregen

Himmlisch. Ich liebe ihn. Nach einem plötzlichen Temperaturanstieg heute Nachmittag entlud sich ein kleines Gewitter und ließ den warmen Regen strömen.

Danach roch es nach Sommer. Nach Kindheitssommer … Großmuttersgartensommer … ja, genau so, wie ich ihn noch in der Nase habe … und im Herzen.



Wer mag mir den geschickt haben ... ? 

Danke, Schatz, und alles Gute zu deinem runden Geburtstag ... unsere Herzen sind bei dir - IMMER! Ich hoffe, ihr habt heute eine "himmlische Party" da oben gefeiert ...




Vielen lieben Dank für eure freundlichen und interessanten Kommentare, die ich jetzt gleich noch beantworten werde.

Für eine Blogrunde wird mir die Zeit heute leider nicht mehr reichen. Das hole ich dann am Wochenende nach. Bis dahin … gaaanz liebe Grüße in die Runde!

Morgentau 11.05.2017, 18.24| (11/11) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten

War es der Vollmond

oder liegt was anderes in der Luft?
Vergangene Nacht hatte ich einen heftigen Alptraum. So einen von der ganz schlimmen Sorte. So schlimm, dass ich ihn nicht mal erzählen mag. Dabei habe ich weder Nachrichten noch sonst was Brutales vor dem Schlafengehen angeschaut. Aber das, was man jeden Tag so mitbekommt, hinterlässt einen so nachhaltigen Eindruck, dass ich auch Monate danach noch davon träumen kann.
Nur soviel, am Schluss fuhren wir mit einem Schlauchboot aufs Meer hinaus. Hauptsache weg von dem Ort ... einfach weg ... ganz gleich, wohin, nur weg ...



Geweckt hat mich ein Vögelchen, doch die Angst war noch in mir. Mein Atem ging noch eine ganze Weile schwer. Wie kann man nur nachts im Schlaf so heftig fühlen? Verrückt.
Inzwischen ist alles gut. Die Sonne scheint und alles wirkt friedlich. Und doch, wenn ich nachdenke, bleibt diese Angst im Hinterkopf. Ängste von der Art, die ich früher nicht kannte. Jetzt sind sie da. Ob das je wieder anders wird?



Will und muss ich mich deshalb immer ablenken? Hab ich deshalb so oft eine Blockade in mir? Träume ich deshalb so oft vom Tod? Oder lag es wirklich nur am Vollmond? Gern möchte ich das glauben.



Ich wünsche euch (uns) einen guten Tag mit vielen frühlingsgrünen und -zwitschernden Momenten, die dumme Gedanken und anderen Müll aus Kopf und Körper kicken, sofern vorhanden.
Gerne möchte ich dazusetzen: Alles wird gut! (Das lass ich stehen ... sieht so beruhigend aus.)

Morgentau 11.05.2017, 06.55| (8/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nachgedacht