Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel


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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Ingrid
Gute Besserung!
12.2.2022-22:34
Aiste
Hello :ok:
7.8.2021-18:29
Ingrid
Gute Besserung und ein schönes WE :ok:
6.12.2019-9:02
Ingrid
Schönes Bergfest und alles Gute,
wünscht dir die
Ingrid :)
22.10.2019-21:38
Ingrid
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende en famille :)
1.3.2019-16:52

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Lavendel

Vor nun bald 40 Jahren zeigte mir mein lieber Mann, wie wunderschön Südfrankreich ist. Gemeinsam mit unseren vier Kindern machten wir dort Urlaub auf einem Campingplatz am Meer. Ich werde diese Tage nie vergessen. 
Hier hörte ich zum ersten Mal das Zirpen der Zikaden, dieses Rasseln, das ich Zeit meines Lebens mit diesem Landstrich verbinden werde.
Hier sah und atmete ich zum ersten Mal Lavendel und Olivenbäume, lernte meine ersten französischen Worte und den Mistral kennen.
Es war Liebe auf den ersten Blick. Unvergänglich … unsterblich. 

Seither liebe ich Lavendel. Und heute hab ich mir dieses Töpfchen gekauft ... 


Morgentau 18.08.2026, 12.35 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Gefühle

Warum fällt es vielen Menschen so schwer, über Gefühle zu reden oder zu schreiben? Über die Gefühle, die man in seinem Herzen spürt, ganz tief drinnen. Wie oft habe ich Menschen total falsch eingeschätzt anhand dessen, wie sie sich gaben, zeigten, was sie gesagt oder geschrieben haben. Erst, wenn man mal allein mit diesen Menschen war über einen längeren Zeitraum kam das wahre Ich zum Vorschein. Da wurde plötzlich der sonst so selbstbewusste, unnahbar wirkende Kollege ein Mensch mit Seele, mit Verwundbarkeit und Schmerz.
Ja, jeder Mensch ist anders. Es gibt viele, die sind wirklich hart im Nehmen und so stark, wie sie sich zeigen. Die bringt nichts so leicht aus der Fassung. Kummer und Schmerzen stecken sie weg und tun oder versuchen alles, dass es schnell wieder aufwärts geht. Das habe ich auch im Krankenhaus erlebt. Wie habe ich solche Menschen um ihre Kraft beneidet.



Es gab aber auch die anderen, die nur nach außen hin so stark getan haben und im Innern schier verblutet sind vor Traurigkeit und Angst. Vor allem auch, was den Blick in ihre Seele anbelangt. Warum quälen sich so viele Menschen, statt sich auszusprechen, mit anderen darüber auszutauschen, statt den starken Mann oder die starke Frau zu spielen.
Es stimmt, als Mutter ist das nochmal eine andere Geschichte. Ich muss zugeben, meinen Kindern auch oft verschwiegen zu haben, wie es mir wirklich geht. Man will sie nicht beunruhigen. Und doch muss ich auch sagen, dass ich mir als Tochter von meinen Eltern mehr Offenheit gewünscht hätte. Wir haben nie über Gefühle gesprochen, nicht, dass ich mich erinnern könnte. Allenfalls in den letzten Lebensjahren, als mein Vater endlich erkannte, wer seine Tochter eigentlich ist, wie sie wirklich tickt. Das musste vielleicht so sein. Aber wie oft scheidet jemand aus dem Leben und wusste bis zuletzt nichts über seine Kinder. Ist das nicht traurig?



Selbstverständlich kann man sich nicht jedem und sofort öffnen, das ist klar. Aber wenn man jemanden schon lange kennt oder gar mit ihm lebt, dann sollte man doch auch sein Herz öffnen können.
Zeigt Gefühle, dafür sind sie da!

Morgentau 14.08.2026, 09.52 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Super 8

... oder wie genau diese Filme hießen, die mein Vater immer gedreht hat. Fotografieren und Filmen war sein Hobby. So gibt es vom Anbeginn meines Lebens kleine Filmchen. Zunächst schwarz-weiß, später auch farbig.
Immer, wenn wir meine Eltern besuchten, gab es einen Filmabend. Dann wurden die alten Rollen bzw. Spulen hervorgeholt, eingefädelt und abgespielt. Das dauerte immer ein Weilchen, bis es losgehen konnte. Meine Mutter stand schon am Lichtschalter bereit, vorher wurde alles abgedunkelt oder wir schauten halt erst am Abend. 
Viele davon habe ich so oft gesehen, dass ich jede Szene im Gedächtnis behalten habe. Sie gingen immer nur ein paar Minuten. Wenn man bedenkt, wie lange es dauerte, bis es überhaupt zu diesem Filmerlebnis kam. Die Spannung, wenn nach Wochen der Film abgeholt werden konnte, war für meinen Vater bestimmt kaum auszuhalten. Wer kann sich das heute noch vorstellen?


Aber ich bin meinem Vater so so dankbar dafür. Sonst gäbe es so viele Erinnerungen gar nicht für mich. Sehen zu können, wie sich meine Großeltern, Eltern und andere liebe Bekannte und Verwandte bewegten, wie sie schauten, was sie erfreute und so vieles mehr, all das wüsste ich nicht. 

Schön natürlich auch, sehen zu können, wie unsere Stadt damals aussah. Es gibt einen Film, der wurde im Winter gedreht. Ich war 2-3 Jahre alt, mit Strickhose, Mäntelchen, Strickmützchen und in der Hand ein kleines Körbchen ... und stapfte durch den Schnee und erfreute mich an meinen eigenen Spuren. Deshalb lief ich immer wieder hin und her und schaute, was ich hinterlassen hatte.
Im Hintergrund die schöne alte Kirche, aber auch das Kaufhaus mit seinen vielen Schaufenstern, die alten Straßenlaternen und Straßen, auf denen kaum mal ein Auto fuhr ...
Ach ja ...


Und so gibt es viele viele Filme mit wunderbaren Erinnerungen. Aber ich bin ehrlich ... heute kann ich sie nicht mehr anschauen. Es tut mir einfach weh. Ich weiß nicht, ob ihr mich da verstehen könnt. Aber ich bin halt so. Als mein Mann starb konnte ich ca. 10 Jahre keine Fotos mit ihm anschauen. Das geht inzwischen. Alte Fotos ... ja, aber auch selten. Doch die Filme aus meiner Kindheit, das geht leider gar nicht. Aber ich hab sie im Kopf und die Erinnerungen sind bittersüß.

Die Fotos heute sind von gestern Abend. Das erste aus meinem Fenster, das zweite hat mir mein Sohn geschickt. Die Wolken versprachen viel, aber bis auf einen kleinen Schauer kam nicht viel. Und vorerst soll uns Hitze und Trockenheit erhalten bleiben. Puh ... 

Morgentau 06.08.2026, 11.23 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Mach es wie die Sonnenuhr

... zähl die heit`ren Stunden nur!

Dieser Spruch stand schon in meinem Poesiealbum. Ein Leben lang habe ich auch versucht, ihn zu beherzigen, gibt es doch viele "heitere" Stunden im Sinne von wunderbaren Momenten.
Nein, daran hat es zum Glück auch nie gemangelt. Allein, was mir die Natur an Freuden geschenkt hat, ist unbezahlbar. Dann hatte ich das große Glück, dass auch meine Eltern und Großeltern der Natur sehr zugetan waren und mir diese Liebe auf wunderbare Weise übermittelt haben. Neben meiner Familie und lieben Menschen, die meinen Weg kreuzten, war und ist das das größte Geschenk überhaupt.


Dieser Tage wird so mancher denken ... "Ach, wären die heiteren Stunden nur gezählt!" ... denn die Sonne scheint erbarmungslos vom Himmel. Es ist mittlerweile so trocken, dass das welke Laub langsam zu Staub zerfällt. Nein, das habe auch ich so noch nicht erlebt. 
Ein wahres Wunder, dass wir am Wochenende im Lautertal die Natur noch so grün vorfanden. Das war eine große Freude und Erleichterung.


Aber nun wird eine erneute Hitzewelle erwartet. Die Trockenheit hält an. Da kann einem schon Angst werden. Vor allem tun mir die Tiere leid.
Bitte - wo immer möglich - stellt Wasserschalen hinaus und sorgt auch immer wieder für frisches Wasser, da es sich natürlich auch schnell erwärmt!!!!


Das Foto ist mit KI gemacht, aber genau so freuen sich die Vögelchen (aber auch andere Tiere und Insekten) über kleine Trink- und Bademöglichkeiten. Bei mir stehen neben Tränken, Teller und Blumentopfuntersetzer auch der große Deckel von einem Bräter im Garten.
Vielen Dank!

Morgentau 28.07.2026, 09.34 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Flügellahm

Bin zur Zeit ein wenig angeschlagen. Immer wieder die gleichen Probleme, vor allem mit der Blase und andere frauliche Geschichten. Aber auch altersbedingte, die vermehrt auftauchen und nicht wieder gehen wollen. Dazu die Psyche, die auch noch mitmischen will. Dabei ging es mir noch im Mai so gut. Wie aus dem Nichts tauchen dann wieder solche Geschichten auf. Dem einen oder anderen von euch geht es bestimmt auch so. Am schlimmsten sind halt Schmerzen oder wenn man keine Kraft mehr hat. 
Ich hoffe, dass ich die Krise bald überwunden habe. Ich dachte, ich schreibe es jetzt mal raus. Wenn man in Bloggs liest und schöne Fotos sieht, denkt man immer an heile Welt, aber manchmal ist dahinter auch nicht alles Gold, was glänzt. 


Trotzdem kommen immer auch wieder schöne Tage. Das darf man nie vergessen!!!!!

Morgentau 21.07.2026, 13.31 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Vor 60 Jahren

begann die Zeit für mich, in der ich 10 lange Jahre jeden Schultag den gleichen Weg gelaufen bin.
Ich weiß nicht wieso, aber das kam mir heute so in den Sinn. Vielleicht, weil ich jeden Tag sehe, wie hier die Kinder von ihren Eltern zur Schule gefahren werden. 
Das gab es zu meiner Zeit noch nicht, da hatten ohnehin die wenigsten Eltern schon ein eigenes Fahrzeug. Das änderte sich erst im Laufe der Zeit.



Für mich hieß es also von Anfang an, zu Fuß zur Schule zu laufen. Ich hatte das Glück, dass eine Mitschülerin, die Karin, im gleichen Haus wie ich wohnte. So konnten wir immer gemeinsam zur Schule und wieder zurückgehen. Aber oft trafen wir unterwegs auch andere Mitschüler. Ich weiß noch genau, wo sie alle wohnten. Die meisten habe ich irgendwann besucht. Die einen mehr, andere weniger. Nur bei einem Mitschüler war ich nie, fällt mir gerade auf. Also bei den Jungs. Die scheinen mich weniger interessiert zu haben oder hat man das einfach nicht gemacht. Ich weiß es nicht.



Ich weiß nur, dass die Elke, die Bärbel, die Heike und die Sylvia direkt bei der Schule gewohnt haben. Sie konnten das Gebäude von ihren Fenstern aus sehen. Aber beneidet habe ich sie nie darum, denn ich habe meinen Schulweg geliebt. Gab es doch so unendlich viel zu sehen und zu entdecken. Dabei hat sich in den 10 Jahren so gut wie nichts verändert. Das kam auch erst später. Wenn ich heute den alten Schulweg laufen will, finde ihn nicht mehr, denn es steht kaum mehr eins von den alten Häusern. Nur die alte Industrieschule im Klinkerziegelbau steht noch, in der meine Mutter einst gearbeitet hat. Wie oft habe ich sie dort besucht.



Interessant waren natürlich auch die Läden entlang meines Schulweges. Ein Milchladen, zwei Lebensmittelläden, ein Bäcker, ein Fotograf, ein Schreib- und Spielzeugartikelladen, Modisches Allerlei für Nähbedarf etc. ... was hab ich mir die Nase an den Schaufenstern platt gedrückt. Beim Bäcker fragten wir immer nach Kuchenrindeln (die Ränder vom Kuchen), die es manchmal kostenlos gab. 
Aber der allerallerschönste Laden war "Monis Eisdiele", der der Schulfreundin meiner Mutter gehörte. Noch heute höre ich ihre Stimme, wenn ich ihr Geschäft betrat und sie mich erkannte ... "Die kleine Gisela" rief sie dann voll Freude. Da meinte Mutter so hieß, nannte sie mich immer so. Das werde ich nie vergessen. Ach ja, wie schön sind doch Erinnerungen.

Morgentau 09.07.2026, 08.21 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL

Wie gelähmt

waren wir die letzten Wochen. So eine unerträgliche Hitze hatte keiner erwartet zu dieser Zeit.
Leider ist eingetreten, was ich im Frühjahr befürchtet hatte. Hitze und Trockenheit nehmen der Landschaft das schöne Grün. Das Laub der Bäume fällt schon wie im Herbst. Die Wiese, die auch keine mehr ist, ist voller welker Blätter und ständig fallen weitere. Auch die Tiere tun mir so leid, obwohl die Vögelchen immer noch fröhlich singen. Allerdings hat es auch endlich einmal etwas abgefrischt. Aber das soll nicht lange so bleiben. 


Auf den Bergen blühen die Wiesenblümchen noch. Das zu sehen, war eine große Freude für mich.


Drei wundervolle Tage war ich mit meiner Tochter im Tannheimer Tal, wie schon im vergangenen Jahr.
Ich liebe diese Gegend. Zum Glück ist es nur ein Katzensprung bis dorthin, also war der Besuch bestimmt nicht der letzte.


Am schönsten war dieser Abendspaziergang nach einem Gewitter. Die Stimmung war wunderbar.


Morgentau 03.07.2026, 10.54 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Der Sommer ist da

und er kam hier bei uns mit Macht. Das erinnert mich an einen Auszug eines Briefes von Nietzsche an einen Freund ...

Lieber Freund, was für ein Sommer! Ich denke Sie mir im Zimmer sitzend, mehr Omelette als Mensch.

Friedrich Nietzsche 



Ich fürchte, auch wir werden uns die nächsten Tage wie ein Omelette fühlen.
Mir tun die Tiere leid, die unter der Hitze leiden müssen. Im Garten werde ich überall Tränken aufstellen. Mehr kann ich nicht tun.
Auch fürchte ich um das herrliche Grün der Wiesen, Sträucher und Bäume. Und um all die Blümchen, die vorzeitig ermüdet ihre Blätter fallen lassen werden ...


Morgentau 18.06.2026, 07.59 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Vergiss, was dich bedroht

Neulich entdeckte ich wieder so ein schönes Gedicht, dessen Worte mir so aus dem Herzen sprechen bzw. ich mir zu Herzen nehmen mag. 
Wenn ich an solchen stillen, wunderbaren Orten bin, dann fühle ich auch so.



Nicht ein Lüftchen
Regt sich leise,
Sanft entschlummert
Ruht der Hain;
Durch der Blätter
Dunkle Hülle
Stiehlt sich lichter
Sonnenschein.



Ruhe, ruhe,
Meine Seele,
Deine Stürme
Gingen wild,
Hast getobt und
Hast gezittert,
Wie die Brandung,
Wenn sie schwillt!



Diese Zeiten
Sind gewaltig,
Bringen Herz und
Hirn in Not –
Ruhe, ruhe,
Meine Seele,
Und vergiß,
Was dich bedroht!

Karl Henckell

So schön, gell? Suchen wir uns solche Momente, die uns für einen Augenblick vergessen lassen ...

Morgentau 13.06.2026, 00.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Wahrnehmung und Beobachtung

Was ist es nur, dass wir manchmal das Offensichtliche nicht sehen … nicht wahrnehmen?

Dass die Wahrnehmung der Menschen unterschiedlich ist, ist natürlich.

Aber warum ist das so? Warum sehen Menschen so unterschiedlich, warum sieht einer etwas, was tausend andere nicht sehen und umgedreht?

Warum muss man manche Menschen erst auf etwas hinweisen oder es ihnen erklären, was doch eigentlich so offensichtlich ist?

Warum sind wir manchmal einfach blind?



Vieles hängt davon ab, mit was ein Mensch sieht bzw. wie er etwas wahrnimmt, ob mit dem Verstand oder dem Herzen. Und um was es sich handelt, ganz klar.

Der eine schaut in eine defekte Maschine und erkennt sofort, warum sie nicht mehr funktioniert. Ein anderer (wie ich) schaut vermutlich bei so einer Geschichte wie die Sau ins Uhrwerk … lach.

Anderen fehlt es an Ästhetik, dem einen mehr, dem anderen weniger.



Ich persönlich finde es zwar toll, wenn man technisches Verständnis hat, aber die Ästhetik ist mir tausendmal wichtiger. Die Schönheit der Dinge wahrnehmen zu können, aber auch zwischen Nuancen abwägen und Unterschiede erkennen zu können, finde ich wunderbar.



Aber wir brauchen beides, deshalb ist es gut so, wie es ist. Glücklich kann sich schätzen, wer sowohl für das eine als auch für das andere einen Sinn bzw. so einige davon hat, wobei das manchmal schon zu viel des Guten ist, weil dann der Kopf schnell raucht und das Herz überläuft. Na ja, immer noch besser, als ein Blindgänger zu sein. Ihr wisst schon, wie ich das meine! 

Morgentau 10.06.2026, 00.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL