

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

Wie die Gedanken sind,
die du am häufigsten denkst,
ganz so ist
auch deine Gesinnung.
Denn von den Gedanken
wird die Seele gesättigt.


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Kommentare: 15865
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Online seit dem: 23.02.2013
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Nebel Wetter Abendspaziergang Feld Herbst Frankreich Bäume Erinnerungen Spätsommer Urlaub Idyll Stille Wald Herbststimmung Berge Morgenstimmung Gedanken Landleben Gewitter Wiese Schnee Sonne Wanderung Mai Winter Himmel Reise Lebensfreude Morgentau Natur Wandern Wolken Leben Sommerabend Sehnsucht Garten Blumen Seele Meer Wiesenblumen Spaziergang Tiere Dorf Abendstimmung Frühling Italien Musik Wildblumen Sommer Gedicht
Des Menschen Leben …
ist der vorbeihuschende Augenblick
des Lebendigen,
ist unser Kinderspiel auf Erden,
ein Lichtschatten,
ein
fliegender Vogel,
Spur eines fahrenden Schiffes,
Staub, Nebelhauch,
Morgentau und aufbrechende Blume.

Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.
Morgentau

Captcha Abfrage
| Ingrid |
| Gute Besserung! |
| 12.2.2022-22:34 |
|
|
| Aiste |
Hello |
| 7.8.2021-18:29 |
|
|
| Ingrid |
Gute Besserung und ein schönes WE |
| 6.12.2019-9:02 |
|
|
| Ingrid |
|
Schönes Bergfest und alles Gute,
wünscht dir die Ingrid |
| 22.10.2019-21:38 |
|
|
| Ingrid |
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende en famille |
| 1.3.2019-16:52 |
|
|
Ihr seid so lieb
Eure lieben Worte und Gedanken tun so gut, habt vielen Dank dafür. Das ist ein schöner, lieber Trost, auch wenn meine Augen schon wieder ganz glasig werden. Das berührt mich halt so sehr. Irgendwie hab ich derzeit noch näher am Wasser gebaut. Da fehlt oft nicht viel, schon könnte ich losheulen.
Gestern hab ich dann doch noch kurz zu Forrest reingeschaut. Dieser Hanks spielt die Rolle so gut, das ist der Wahnsinn. Er IST Forrest. Die Szene, als er in den Krieg zieht und Jenny ihn bittet, nicht den Helden zu spielen, sondern wegzulaufen, wenn es brenzlig wird. Da liefen mir sofort die Tränen ... manno.
Aber es hat auch etwas sehr Befreiendes, seinen Gefühlen und Tränen ihren Lauf lassen zu können. Halten wir uns nicht viel zu oft damit zurück? Jeder hat doch diese ganz besonders empfindsame, fragile Stelle tief in sich drin, dort, wo der Schmerz verborgen liegt. Schmerz, der irgendwann der Seele zugefügt wurde und niemals ganz verheilt ist.
Wir sind oft meisterlich im Verdrängen oder vielleicht auch stark genug, das Schöne und Gute so zu lenken, dass die Wunden nicht aufbrechen. Und doch kommt der Tag, an dem dieser innere Druck einfach zu groß wird und ein Ventil sucht. Nicht selten geschieht das bei einem Film oder gefühlvoller Musik ... und dann ist es gut so.
Danke, dass ihr hier seid.

Gestern hab ich dann doch noch kurz zu Forrest reingeschaut. Dieser Hanks spielt die Rolle so gut, das ist der Wahnsinn. Er IST Forrest. Die Szene, als er in den Krieg zieht und Jenny ihn bittet, nicht den Helden zu spielen, sondern wegzulaufen, wenn es brenzlig wird. Da liefen mir sofort die Tränen ... manno.
Aber es hat auch etwas sehr Befreiendes, seinen Gefühlen und Tränen ihren Lauf lassen zu können. Halten wir uns nicht viel zu oft damit zurück? Jeder hat doch diese ganz besonders empfindsame, fragile Stelle tief in sich drin, dort, wo der Schmerz verborgen liegt. Schmerz, der irgendwann der Seele zugefügt wurde und niemals ganz verheilt ist.
Wir sind oft meisterlich im Verdrängen oder vielleicht auch stark genug, das Schöne und Gute so zu lenken, dass die Wunden nicht aufbrechen. Und doch kommt der Tag, an dem dieser innere Druck einfach zu groß wird und ein Ventil sucht. Nicht selten geschieht das bei einem Film oder gefühlvoller Musik ... und dann ist es gut so.
Danke, dass ihr hier seid.

Morgentau 18.11.2014, 20.40| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten
Ich weiß nicht
was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin. Nein, kein Märchen aus alten Zeiten ist daran schuld. Eher die Dauerdüsternis, Kälte und heute auch noch permanenter Regen.
Aber das allein ist auch nicht die Ursache.
Manchmal frage ich mich, wie ich das aushalten konnte ... seit fast fünf Jahren ohne meinen lieben Mann zu existieren. Ohne sein Lächeln, seine Wärme ... ohne ein einziges Mal in den Arm genommen zu werden. Er fehlt mir so.
Aber das allein ist auch nicht die Ursache.
Manchmal frage ich mich, wie ich das aushalten konnte ... seit fast fünf Jahren ohne meinen lieben Mann zu existieren. Ohne sein Lächeln, seine Wärme ... ohne ein einziges Mal in den Arm genommen zu werden. Er fehlt mir so.
Morgentau 18.11.2014, 16.13| (14/13) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten




