

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

Wie die Gedanken sind,
die du am häufigsten denkst,
ganz so ist
auch deine Gesinnung.
Denn von den Gedanken
wird die Seele gesättigt.


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Online seit dem: 23.02.2013
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Gewitter Frankreich Blumen Meer Abendstimmung Wanderung Idyll Wildblumen Frühling Morgenstimmung Himmel Italien Schnee Garten Reise Gedicht Wiese Wandern Erinnerungen Berge Dorf Abendspaziergang Leben Nebel Feld Seele Wiesenblumen Spaziergang Winter Sommerabend Sonne Wald Natur Wetter Tiere Mai Morgentau Herbststimmung Urlaub Sehnsucht Sommer Wolken Spätsommer Landleben Herbst Musik Lebensfreude Stille Gedanken Bäume
Des Menschen Leben …
ist der vorbeihuschende Augenblick
des Lebendigen,
ist unser Kinderspiel auf Erden,
ein Lichtschatten,
ein
fliegender Vogel,
Spur eines fahrenden Schiffes,
Staub, Nebelhauch,
Morgentau und aufbrechende Blume.

Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.
Morgentau

Captcha Abfrage
| Ingrid |
| Gute Besserung! |
| 12.2.2022-22:34 |
|
|
| Aiste |
Hello |
| 7.8.2021-18:29 |
|
|
| Ingrid |
Gute Besserung und ein schönes WE |
| 6.12.2019-9:02 |
|
|
| Ingrid |
|
Schönes Bergfest und alles Gute,
wünscht dir die Ingrid |
| 22.10.2019-21:38 |
|
|
| Ingrid |
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende en famille |
| 1.3.2019-16:52 |
|
|
Sommerabend

Klar ruhn die Lüfte auf der weiten Flur,
fern dampft der See, das hohe Röhricht schimmert.
Im Schilf verglüht die letzte Sonnenspur,
ein blasses Wölkchen rötet sich und schimmert.

Vom Wiesengrunde naht ein Glockenton,
ein Duft von Tau entweicht der warmen Erde.
Im stillen Walde steht die Dämm'rung schon,
der Hirte sammelt seine satte Herde.

Im jungen Roggen rührt sich nicht ein Halm,
die Glocke schweigt wie aus der Welt geschieden.
Nur noch die Grillen geigen ihren Psalm.
So sei doch froh, mein Herz, in all dem Frieden!
Richard Fedor Leopold Dehmel
fern dampft der See, das hohe Röhricht schimmert.
Im Schilf verglüht die letzte Sonnenspur,
ein blasses Wölkchen rötet sich und schimmert.

Vom Wiesengrunde naht ein Glockenton,
ein Duft von Tau entweicht der warmen Erde.
Im stillen Walde steht die Dämm'rung schon,
der Hirte sammelt seine satte Herde.

Im jungen Roggen rührt sich nicht ein Halm,
die Glocke schweigt wie aus der Welt geschieden.
Nur noch die Grillen geigen ihren Psalm.
So sei doch froh, mein Herz, in all dem Frieden!
Richard Fedor Leopold Dehmel
Morgentau 14.07.2013, 17.42| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Herzensangelegenheiten | Gedicht, See, Sommer, Wald, Feld, Lebensfreude, Seele, Abendstimmung, Sommerabend,




