Morgentau
 

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.


Gottfried Keller




Wie die Gedanken sind,

die du am häufigsten denkst,

ganz so ist

auch deine Gesinnung.

Denn von den Gedanken

wird die Seele gesättigt.


Marc Aurel


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Des Menschen Leben …

ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen,

ist unser Kinderspiel auf Erden,

ein Lichtschatten,

ein fliegender Vogel,

Spur eines fahrenden Schiffes,

Staub, Nebelhauch,

Morgentau und aufbrechende Blume.


Gregor von Nazianz




Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.

Morgentau




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Einträge vom: 04.04.2018

Wenn man ganz früh am Morgen

in den Wald geht und sich ganz ganz leise verhält, hat man meistens Glück und kann auf wundervolle Weise erkennen, dass man doch nicht so allein ist, wie man geglaubt hat.


Nicht nur die geheimnisvollen Stimmen und Rufe der geflügelten Waldbewohner, wie die Schleiereule, Nachtigall, der Kuckuck und wie sie alle heißen, zeugen davon, auch auf dem Boden gibt es einiges an Leben zu entdecken.


Meistens sind es Häschen, Füchse oder Rehe, die auf der Suche nach ihrem Frühstück auch mal den Wald verlassen, so dass man sie besser beobachten kann.

Zumindest so lange, bis sie uns aufspüren ...


Morgentau 04.04.2018, 11.35| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte

Hören, wie das Gras wächst,

kann ich nicht. Aber man kann ihm dabei fast Zusehen. Es ist eine Freude, die Natur beim Erwachen beobachten zu können. Wie die grünen Popel an den Zweigen der Bäume und Sträucher immer dicker werden und sich jeden Tag auf der Wiese ein paar Blümchen mehr zeigen.

Neues Leben … und endlich wieder Farben. Tut das gut.




Wenn ich doch auch endlich diese Energie in mir spüren könnte.

Vielleicht ist ja auch noch so ein blöder Virus in mir, nur, dass ich halt nicht die typischen Reaktionen zeige, aus welchem Grund auch immer. Von einigen Seiten habe ich über dieses Phänomen gehört in diesem Winter. Viele klagten über wochenlange Beschwerden, ohne sie richtig definieren zu können. Mal kratzt der Hals, mal hat man wie Fieberschübe und alles tut weh, dann läuft die Nase wie verrückt und und und, … und plötzlich ist das alles verschwunden, bis man eines Morgens erwacht und das Gefühl hat, alles geht von vorn los.




Es wäre an der Zeit, das alles hinter sich zu lassen und gemeinsam mit der Natur neu durchzustarten. Also ich hätte echt nichts dagegen.

Morgentau 04.04.2018, 09.59| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Was ich noch sagen wollte