

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

Wie die Gedanken sind,
die du am häufigsten denkst,
ganz so ist
auch deine Gesinnung.
Denn von den Gedanken
wird die Seele gesättigt.

Tahamaa
Morgentau
Zitante
ALLes allTAEGLICH
Mitternachtsspitzen
Lebenslichter
Wortperlen
Potpourri
Tirilli
Allmien
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Feld Schnee Idyll Spätsommer Morgenstimmung Sommer Stille Gewitter Natur Wiese Wanderung Nebel Frühling Sommerabend Spaziergang Morgentau Mai Gedanken Abendspaziergang Frankreich Meer Abendstimmung Herbst Wiesenblumen Blumen Urlaub Seele Himmel Wandern Erinnerungen Wetter Dorf Musik Wald Italien Sonne Sehnsucht Wolken Reise Wildblumen Gedicht Berge Garten Leben Landleben Lebensfreude Tiere Herbststimmung Winter Bäume
Des Menschen Leben …
ist der vorbeihuschende Augenblick
des Lebendigen,
ist unser Kinderspiel auf Erden,
ein Lichtschatten,
ein
fliegender Vogel,
Spur eines fahrenden Schiffes,
Staub, Nebelhauch,
Morgentau und aufbrechende Blume.

Wenn die Stimmen
des Alltags
schweigen,
beginnt meine Seele
zu erzählen.
Morgentau

Captcha Abfrage
| Ingrid |
| Gute Besserung! |
| 12.2.2022-22:34 |
|
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| Aiste |
Hello |
| 7.8.2021-18:29 |
|
|
| Ingrid |
Gute Besserung und ein schönes WE |
| 6.12.2019-9:02 |
|
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| Ingrid |
|
Schönes Bergfest und alles Gute,
wünscht dir die Ingrid |
| 22.10.2019-21:38 |
|
|
| Ingrid |
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende en famille |
| 1.3.2019-16:52 |
|
|
Ausgewählter Beitrag
Alpträume
begleiten mich schon mein Leben lang. Soweit nichts besonderes, geht es doch vermutlich jedem so. Aber ich habe welche, die sich immer und immer wieder wiederholen und mich im Schlaf richtig leiden lassen. Einige sind ja erklärbar, nach schweren Schicksalsschlägen z.B. oder wegen meiner Ängste, Krankheiten etc. Da weiß ich genau, was hinter diesen Träumen steckt und warum sie so heftig sind.
Schon als Kind wachte ich manchmal auf, weil der Traum so schlimm war, dass ich richtig geschluchzt habe, wie meine Mutter erzählte. Dann war das Kopfkissen nass von den Tränen. Heute weiß ich, dass es schon damals mit meiner Hochsensibilität zusammenhing. Alles, was ich nicht verstand oder verkraftete, hab ich in mich reingefressen. In der Nacht hat mir dann vermutlich das Unterbewusstsein keine Ruhe gelassen.
Hochsensible fühlen und träumen halt auch heftiger, weil ihre Wahrnehmung viel intensiver ist.
Vergangene Nacht hatte ich wieder einen Alptraum, den ich so oder so ähnlich immer mal wieder träume. Und das eigentlich schon seit Ewigkeiten. Ich glaube, ich hab hier schon mal davon erzählt, eben, weil es mich so beschäftigt.
Ich war in einer fremden Stadt bzw. einer düsteren Gegend, die ich nicht kannte. Es war bereits Nacht und alles natürlich noch fremder, weil ich ja kaum was erkannte. Dunkle Häuser und Gassen.
Ich suchte die Bushaltestelle, aber fand keine. An einer Straßenecke standen ein paar Frauen, die ich fragte, ob sie wüssten, wo es nach U.. geht, wo die Haltestelle ist.
Ja, ja, sagten sie, der Bus müsste hier abfahren. Aber es war keine Haltestelle und keiner wusste, wann der Bus fahren würde. Sie standen einfach da und warteten. Aber keiner konnte mir wirklich helfen.
Puh, ich weiß nicht, was mich geweckt hat, aber ich war sooooo froh.
Ich kann es mir auch nicht richtig erklären, warum ich das immer wieder träume. Ich hab mich noch nie zuvor in meinem Leben verlaufen und wusste und wüsste mir auch immer zu helfen. Keine Ahnung, warum ich das so träume und so sehr darunter leide. Seltsam.

Schon als Kind wachte ich manchmal auf, weil der Traum so schlimm war, dass ich richtig geschluchzt habe, wie meine Mutter erzählte. Dann war das Kopfkissen nass von den Tränen. Heute weiß ich, dass es schon damals mit meiner Hochsensibilität zusammenhing. Alles, was ich nicht verstand oder verkraftete, hab ich in mich reingefressen. In der Nacht hat mir dann vermutlich das Unterbewusstsein keine Ruhe gelassen.
Hochsensible fühlen und träumen halt auch heftiger, weil ihre Wahrnehmung viel intensiver ist.
Vergangene Nacht hatte ich wieder einen Alptraum, den ich so oder so ähnlich immer mal wieder träume. Und das eigentlich schon seit Ewigkeiten. Ich glaube, ich hab hier schon mal davon erzählt, eben, weil es mich so beschäftigt.
Ich war in einer fremden Stadt bzw. einer düsteren Gegend, die ich nicht kannte. Es war bereits Nacht und alles natürlich noch fremder, weil ich ja kaum was erkannte. Dunkle Häuser und Gassen.
Ich suchte die Bushaltestelle, aber fand keine. An einer Straßenecke standen ein paar Frauen, die ich fragte, ob sie wüssten, wo es nach U.. geht, wo die Haltestelle ist.
Ja, ja, sagten sie, der Bus müsste hier abfahren. Aber es war keine Haltestelle und keiner wusste, wann der Bus fahren würde. Sie standen einfach da und warteten. Aber keiner konnte mir wirklich helfen.
So lief und fragte ich weiter, bis ich an einen Schalter kam. Aber der Mann dahinter meinte, der Bus würde nicht hier wegfahren.
Er wollte es mir dann zeigen und wir liefen immer weiter aus der Stadt hinaus, aber es kam keine Haltestelle. Das war so furchtbar für mich, denn auf meine Fragen wusste er auch keine Antwort mehr und alles erschien mir so aussichtslos. Die Angst war riesengroß.
Ich wollte dann mit dem Handy jemanden anrufen, aber ich konnte einfach weder Nummern noch Adressen oder Nachrichten finden, so oft ich auch darauf klickte und tippte … es ging einfach nicht.Puh, ich weiß nicht, was mich geweckt hat, aber ich war sooooo froh.
Ich kann es mir auch nicht richtig erklären, warum ich das immer wieder träume. Ich hab mich noch nie zuvor in meinem Leben verlaufen und wusste und wüsste mir auch immer zu helfen. Keine Ahnung, warum ich das so träume und so sehr darunter leide. Seltsam.
Ich hab gelesen, man soll den Traum bei Tag zu Ende denken, und zwar mit einer guten Lösung, einem guten Ausgang. Und sich das wieder und wieder so vorstellen. Das würde helfen. Ich kann es ja mal probieren.

Und wie ist das bei Euch, habt Ihr auch Alpträume, die immer wiederkehren?
Morgentau 12.02.2026, 18.20
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Liebe Andrea,
ich glaube, das ist eine sehr gute Idee, die Du beschreibst: Einen Traum bei Tag mit einem guten Ende fortführen.
Es tut mir total leid, dass Dich dieser Traum so peinigt. Ich kenne das leider von mir selbst.
Es ist fast unheimlich, ich habe erst gestern einen Traum erzählt, der mir vor einigen Jahren immer wieder hochkam und mich manchmal immer noch einholt. Ich träumte mehrmals immer gleich und sehr intensiv, dass meine Zähne ohne mein Zutun - und ohne, dass ich etwas dagegen unternehmen konnte - quasi im Mund zerbröselten oder teilweise auch ausfielen. Ich war fassungslos und bin immer wieder zu meinem früheren Zahnarzt, der meine Zähne, so gut es ging, ersetzte. Auch er konnte sich das alles nicht erklären und war fast ratlos. Dann ging nach kurzer Zeit (im selben Traum) dieses Theater wieder los, sie zerbröselten oder fielen aus.
Diese Träume waren und sind schrecklich für mich. Aber sie fielen und fallen in eine Zeit, in der ich mich mental nicht sonderlich stark fühlte / fühle. Ich erlebe mich dann "ohne Biss", ohne Kraft. Das finde ich aufschlussreich.
Ich kann Dir nur wünschen, dass Dich viel häufiger schöne Träume begleiten - und vor allem mögen Deine Tagträume bunt und fröhlich sein!
Herzensgruß zu Dir, mit ganz viel Verständnis und Mitgefühl für Deine Themen, denn ich kenne sie auch von mir, liebe Andrea! C Stern
vom 12.02.2026, 18.57